Panasonic baut Angebot von Aussendisplays aus
Panasonic hat sein Portfolio von Aussendisplays mit den Reihen AF1-SST und LF80-SST ergänzt. Die Geräte kommen in den Grössen 42, 49 und 55 Zoll. Sie sind für Dauerbetrieb ausgelegt.
Der japanische Hersteller Panasonic hat zwei neue Display-Reihen für sogenannte Public-Signage-Anwendungen lanciert. Sie tragen die Namen AF1-SST und LF80-SST. Die Bezeichnung SST steht für "Shadow-Sense-Technologie". Diese nutzt mehrere im Display verbaute Sensoren, um Objekte in der Umgebung zu erfassen, wie der Hersteller in einer Mitteilung schreibt. Mit der Hilfe von SST könnte der Touchscreen der Displays schneller reagieren und er funktioniere bei hellen Umgebungen besser.
Die Displays der Reihe AF1-SST sind laut Panasonic die Spitzenmodelle des Herstellers im Bereich Digital Signage. Als Betriebssystem dient Android. Daher können die Geräte auch Apps aus dem Google Play Store ausführen. Zudem verfügen die Displays über interne Speicher- und Prozessorkapazitäten, womit auf einen externen Computer verzichtet werden könne.
Die Displays der LF80-SST-Reihe bewirbt Panasonic vor allem mit ihrer hohen Helligkeit. Sie haben eine Leuchtdichte von 700 Candela auf den Quadratmeter, schreibt Panasonic. Dadurch seien sie auch in hellen Umgebungen gut lesbar. Die Modelle sind zudem mit der Panasonic-Technologie Digital Link kompatibel. Über ein LAN-Kabel könnten damit Informationen über eine Strecke von bis zu 150 Metern an den Display gesendet werden.
Preise und Verfügbarkeit
Die Displays der beiden Baureihen kommen in den Grössen 42, 49 und 55 Zoll. Die AF1-SST-Serie ist seit Mai in der Schweiz verfügbar, die LF80-SST-Serie erscheint im Juli. Der Hersteller gibt folgende Preisempfehlungen:
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AF1-SST, 42 Zoll: rund 4380 Franken
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AF1-SST, 49 Zoll: rund 4890 Franken
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AF1-SST, 55 Zoll: rund 5780 Franken
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LF80-SST, 42 Zoll: rund 4680 Franken
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LF80-SST, 49 Zoll: rund 5370 Franken
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LF80-SST, 55 Zoll: rund 6550 Franken
Die Displays können über die vier Distributoren Lang-Baranday, Alltron, Dr. W.A. Günther Distribution und Telion bezogen werden, teilte das Unternehmen auf Anfrage mit.
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