Der Bund zeichnet vier ICT-Start-ups aus
Mit dem CTI Startup Label hat der Bund vier Jungunternehmen als marktreif ausgezeichnet. Embotech, Nispera, Optimo Medical und Simplicitybio arbeiten in unterschiedlichen Sektoren, haben sich aber allesamt die Digitalisierung auf die Fahne geschrieben.
Die Kommission für Technologie und Innovation (KTI) des Bundes, bald Innosuisse, hat das "CTI Startup Label" an vier Schweizer Jungunternehmen vergeben: Embotech, Nispera, Optimo Medical und Simplicitybio. Das Label zeichne die Firmen als marktreif aus, berichtet Startupticker.ch. Die vier Start-ups seien in unterschiedlichen Feldern tätig, konzentrierten sich aber allesamt auf die Digitalisierung.
Das sind die vier marktreifen Digital-Start-ups:
Der Zürcher Software-Hersteller Embotech entwickelt ein System, das in Echtzeit komplexe Entscheidungen fälle, erklärt Startupticker.ch. Die Lösung von Embotech käme etwa bei autonomen Maschinen zum Einsatz. Auch im Finanzsektor sei das Unternehmen tätig.
Nìspera sei ebenfalls in Zürich ansässig und betreibe ein Asset-Management-System für Investoren im Bereich der erneuerbaren Energie. Ehemalige Mitarbeiter der Axpo gründeten das Unternehmen.
Optimo Medical aus Biel unterstütze Ärzte bei Augenoperationen. Das System Optimeyes mache medizinische Eingriffe in die Hornhaut sicherer und präziser. Die erste Version von Optimeyes soll im dritten Quartal 2017 erscheinen.
Das Start-up Simplicitybio mit Sitz in Monthey, VS entwickle eine Software für Biotech- und Medtech-Unternehmen, die Modelle anhand von Gen-Daten erstelle. Mithilfe der Technologie lasse sich etwa die Effektivität von Medikamenten überprüfen.
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