HPE bringt "super" Hardware für SAP, Oracle & Co.
HPE hat mit dem Superdome Flex eine Hardware-Plattform für In-Memory-Computing vorgestellt. Sie soll sich durch eine schnelle Analyse von Datenbanken und flexible Skalierbarkeit auszeichnen.
HPE hat eine Plattform für In-Memory-Computing mit Schwerpunkt auf der Datenanalyse lanciert. Wie der US-Hardwarehersteller in einer Mitteilung schreibt, soll sich der sogenannte Superdome Flex vor allem durch seine Skalierbarkeit auszeichnen.
Der Superdome Flex richte sich an Kunden mit In-Memory-Datenbanken wie SAP HANA, Oracle Database In-Memory oder Microsofts SQL Server. Das System könne grosse Datenmengen in diesen Datenbanken verarbeiten, analysieren und in Echtzeit-Informationen umwandeln, ohne die Transaktionen zu verlangsamen, verspricht HPE.
Wachsendes System
Die Lösung lässt sich laut Mitteilung durch ihr modulares Design leicht ausbauen. Dadurch sei sie für Kunden jeder Grösse geeignet und könne mit dem Datenaufkommen im Unternehmen quasi mitwachsen. Ein Superdome-Flex-System sei von 768 Gigabyte bis 48 Terabyte skalierbar. Zudem sollen die Geräte mit Zuverlässigkeit punkten. HPE gibt eine Verfügbarkeit pro Einzelsystem von 99,999 Prozent an.
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