Fintech-Seminar nimmt ICOs unter die Lupe
Das Fintech-Seminar des Europa-Instituts an der Universität Zürich steht im kommenden März im Zeichen der Initial Coin Offerings. Verschiedene Referenten sollen dem Publikum das Thema aus technischer und rechtlicher Sicht näherbringen.
Das Europa-Institut an der Universität Zürich (EIZ) widmet sein Seminar "Fintech 3.0" den Initial Coin Offerings (ICOs). Am 15. März 2018 soll die Ausgabe von Blockchain-Token zur Kapitalbeschaffung aus rechtlicher Sicht unter die Lupe genommen werden, wie das EIZ in einer Mitteilung schreibt.
Programm
13.30 – 13.40 Uhr Begrüssung, Michael Isler, Thomas Müller
13.40 – 14.10 Uhr Virtual Currency as the new Venture Capital, William Mougayar
14.10 – 14.50 Uhr Strukturierung eines ICO, Luka Müller-Studer
14.50 – 15.20 Uhr Was ist ein Token?, Mirjam Eggen
15.20 – 15.40 Uhr Kaffeepause
15.40 – 16.20 Uhr ICOs aus regulatorischer Sicht, Jana Essebier
16.20 – 16.50 Uhr ICOs aus steuerrechtlicher Sicht, Marius Breier
16.50 – 17.30 Uhr Podiumsdiskussion mit den Referierenden und Tobias Kress, Moderation: Michael Isler, Thomas Müller
ab 17.30 Uhr Apéro Riche
Das Seminar findet im Metropol an der Fraumünsterstrasse 12 in Zürich statt. Die Teilnahme kostet laut Mitteilung 430 Franken. Das EIZ bittet um Anmeldung bis 26. Februar 2018 per Fax (+41 44 634 43 59) oder auf seiner Website.
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