Bechtle steigert Umsatz und Gewinn
Bechtle hat das Geschäftsjahr 2017 vorläufig abgeschlossen. Der IT-Dienstleister steigerte seinen Umsatz um 15 Prozent. Alle Geschäftsbereiche hätten zum Wachstum beigetragen.
Bechtle hat das Geschäftsjahr 2017 im Plus abgeschlossen, wie das Unternehmen mitteilt. Der IT-Dienstleister steigerte seinen Umsatz um 15 Prozent auf 3,57 Milliarden Euro. Alle Geschäftsbereiche hätten zum Wachstum beigetragen. Bechtle betreibt 70 IT-Systemhäuser im DACH-Raum und E-Commerce-Gesellschaften in 14 Ländern.
Das Vorsteuerergebnis konnte Bechtle 2017 laut Mitteilung um etwa 12 Prozent auf voraussichtlich 163 Millionen Euro steigern. Die EBT-Marge belaufe sich auf 4,6 Prozent. Zum Jahresende 2017 beschäftigte Bechtle 8353 Mitarbeiter, knapp neun Prozent mehr als 2016.
Bechtle ist besonders im dritten Quartal 2017 gewachsen.
"2017 war für Bechtle ein weiteres sehr erfolgreiches Geschäftsjahr. Bemerkenswert ist dabei die über das gesamte Jahr hohe geschäftliche Dynamik, die es uns auch ermöglichte, positive Ergebnissondereffekte des Vorjahres in Höhe von 4,5 Mio. Euro zu kompensieren. Zugleich setzten wir die Investitionen in zahlreiche strategische Projekte fort, um unsere Spitzenstellung im europäischen IT-Markt künftig weiter auszubauen", schreibt Thomas Olemotz, Vorstandsvorsitzender bei Bechtle, in der Mitteilung.
Die vollständigen und geprüften Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2017 will das Unternehmen Mitte März 2018 veröffentlichen.
Purelink Experience Lab zieht nach Schlieren
Helvetia Baloise ernennt Technologie-Chef und Transformations-Chefin
Sunrise prüft Abbau von bis zu 450 Vollzeitstellen
Kantonsspital Baden gerät wegen IT-Vergaben unter Verdacht auf Vetternwirtschaft
Wie Ricoh KI-Lösungen in Unternehmen zum Erfolg verhelfen will
Cyberkriminelle ködern Krypto-Nutzer mit gefälschten KI-Trading-Agents
Kantone Obwalden und Nidwalden pausieren Projekt für E-Gov-Portal
Swiss Post Cybersecurity lanciert Lösung zur Verwaltung digitaler Zertifikate
Bundesverwaltung kündigt neue Priorisierung ihrer KI-Projekte an