Der Country Manager von Sage Schweiz im Kurzinterview

Beyond ICT: Tobias Ackermann

Uhr | Aktualisiert

Tobias Ackermann ist 37 Jahre alt und verantwortet seit Januar 2018 das Schweiz-Geschäft des Softwareherstellers Sage. Er studierte Internationales Management an der FHNW. In seiner Freizeit trifft man ihn in den Bayerischen Alpen beim Klettern oder beim Wakeboarden.

Tobias Ackermann, Country Manager, Sage Schweiz. (Source: zVg)
Tobias Ackermann, Country Manager, Sage Schweiz. (Source: zVg)

Was war das bisher schönste Erlebnis Ihrer Karriere?

Es gibt einige Highlights, doch das bisher schönste Erlebnis war die Ernennung zum Country ­Manager von Sage Schweiz. Die positiven Reaktionen und Glückwünsche waren überwältigend. Schöner Nebeneffekt ist, dass ich nach 12 Jahren wieder zurück in der Heimat, zurück in der Schweiz bin.

Warum kommen Sie morgens gerne ins Büro?

Wegen der Kunden, Mitarbeiter, Partner und Treuhänder, welche die gleiche Leidenschaft teilen wie ich, nämlich Schweizer Unternehmer in einer zunehmend digitalen und globalisierten Wirtschaft voranzubringen.

Wie würden Ihre Mitarbeiter Sie beschreiben?

Als ruhigen und zielstrebigen Menschen, der auch ambitiöse Projekte anpackt. Einer, der viel fordert und gleichzeitig das dazugehörige Vertrauen schenkt.

Auf welche Website (ausser der eigenen) würden Sie nicht verzichten wollen?

Auf Google Maps, denn ich bin auf meinen Reisen gerne gut vorbereitet.

Was würde Ihr 10-jähriges Ich zu Ihnen heute sagen?

Bist du also doch nicht Baggerfahrer geworden …

Wenn Sie mit jemandem tauschen könnten, wer wäre das?

Am liebsten möchte ich mal für einen Tag mit Mark Zuckerberg tauschen. Einfach, um zu erfahren wie es ist, wenn man in einem Milliarden-Konzern arbeitet, den man selbst gegründet und aufgebaut hat.

Worüber haben Sie kürzlich herzlich gelacht?

Als ich mich beim Beantworten dieses Interviews daran erinnert habe, was ich im Alter von 10 Jahren beruflich mal werden wollte.

Was essen oder kochen Sie gerne?

Ich liebe das Kochen und die vegetarische Küche, wobei mir fürs Kochen leider zu oft die Zeit fehlt.

Gibt es ein Land, das Sie noch bereisen möchten?

Es ist vielmehr ein ganzer Kontinent. Bisher habe ich von Asien erst Taiwan gesehen, es gibt aber noch eine Reihe von Ländern wie China, Indien oder Indonesien, die auf meiner Fernweh-Liste ganz oben stehen.

Welchen persönlichen Herausforderungen möchten Sie sich noch stellen?

Da gibt es viele. Eine davon ist, sich in der Schweiz verstärkt für Start-ups einzusetzen, die international expandieren möchten.

Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Ganz sicher im Technologieumfeld in einer Geschäftsführer-Position mit spannenden Herausforderungen – kurz: bei Sage Schweiz.

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