Stadt Zürich lanciert KI-Assistent für Mitarbeitende
Die Stadt Zürich stellt ihren Mitarbeitenden mit "ZüriA" einen eigenen KI-Assistenten für die Bearbeitung von internen und vertraulichen Informationen zur Verfügung. Die KI verarbeitet alle Daten ausschliesslich innerhalb städtischer Rechenzentren.
Angestellte der Stadt Zürich haben nun die Möglichkeit, mit einer internen KI-Lösung zu arbeiten. "ZüriA" nennt sich der Assistent, der Dokumente zusammenfassen, Nachrichten formulieren, Texte bearbeiten und übersetzen kann, wie die Stadt mitteilt. Die KI werde laufend weiterentwickelt, sodass sie künftig unter anderem auch Gesprochenes zu Texten transkribieren könne.
"ZüriA" verarbeitet alle Daten laut Mitteilung ausschliesslich in städtischen Rechenzentren. Damit stelle man sicher, dass alle Datenschutz- und Informationssicherheitsanforderungen erfüllt sind.

Andreas Németh, Direktor Organisation und Informatik bei der Stadt Zürich. (Source: zVg)
"Mit 'ZüriA' bieten wir den städtischen Mitarbeitenden eine sichere, ausbaufähige KI-Assistenz, die ihre Arbeit wirkungsvoll und vor allem datenschutzkonform unterstützt", lässt sich Andreas Németh, Direktor der Organisation und Informatik, in der Mitteilung zitieren.
Das könnte Sie auch interessieren: Der Kanton Zürich will den digitalen Wandeln vorantreiben. Wie er das zu erreichen gedenkt, erklärt Hansruedi Born, Leiter des Amts für Informatik und CIO des Kantons Zürich, im Interview.
Axacom übergibt Führung nach 20 Jahren in neue Hände
Die Post speichert digitale Briefe auf Google-Servern
KI-Entlassungen steigern nicht die Rendite
SDEA prüft neu auch, wie viel Wasser Rechenzentren verbrauchen
Auditfähig. Und trotzdem schnell.
Wie Schweizer Rechenzentren auch im KI-Zeitalter nachhaltig arbeiten
Wie sich Vorschussbetrüger Vertrauen erschleichen
Google bringt KI-Laptop auf den Markt
Foxconn bestätigt Cyberangriff