Siemens entlässt Gesundheitssparte in die Unabhängigkeit
Die Gesundheitssparte von Siemens ist jetzt unabhängig. Die Firma namens Siemens Healthineers legte einen erfolgreichen Start an der Börse hin. Siemens will damit die Sparte stärken.
Der Börsengang von Siemens Healthineers ist unter Dach und Fach. Hinter dem Namen verbirgt sich die Gesundheitssparte des deutschen Technologiekonzerns. Am Freitag wurde das Unternehmen das erste Mal in Frankfurt an der Börse gelistet. Wie das Unternehmen mitteilt, war der Börsengang erfolgreich. Der Kurs des Unternehmen stieg am ersten Tag von 28 auf 29,10 Euro, wie es in einer Mitteilung heisst. Der Erlöss aus dem Börsengang summiert sich damit auf 4,2 Milliarden Euro.
"Mit der erfolgreichen Notierung sind wir noch besser als zuvor positioniert: Als ein unabhängiger Weltmarktführer in der Gesundheitsbranche und Innovationsführer mit einer klaren Strategie, um die Chancen unseres sich wandelnden Marktes zu nutzen, verfügen wir über die Stärke, die Zukunft des Gesundheitswesens mitzugestalten", lässt sich Bernd Montag, CEO von Siemens Healthineers, in der Mitteilung zitieren.
Our partners from @FCBayern were among the first to congratulate us. #IPODay #IPO pic.twitter.com/XlI8U2149j
Gemäss Finanz und Wirtschaft ist Siemens Healthineers 28 Milliarden Euro Wert. Im Vergleich dazu wird der restliche Siemens-Konzern mit 91 Milliarden Euro bewertet. Der Börsengang soll Siemens Healthineers eine grössere unternehmerische Flexibilität ermöglichen. Siemens behält jedoch die Mehrheit am Unternehmen. Der Anteil liegt bei 85 Prozent.
Lang lädt zum Drohnen-Summit nach Deutschland
Kanton Thurgau ernennt neuen Leiter des Amtes für Informatik
Zürcher Regierung soll Smartbrillen unter die Lupe nehmen
Wenn Präsidenten das Blaue vom Himmel versprechen
Darum schafft der Bundesrat keine nationale Strategie zur digitalen Inklusion
Update: Berner Cybersicherheitsgesetz kommt im November
Update: Technische Fachschule Bern übernimmt ICT-Lernende
Snowflake erhält neue Leitung in der Alpenregion
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace