Daten sollen der personalisierten Medizin neuen Schwung verschaffen
In Bern sind zwei Initiativen für mehr E-Health in der personalisierten Medizin gestartet. Sie sollen die Forschung und Vernetzung im Bereich der medizinischen Daten fördern. Das Ziel besteht darin, die Behandlung durch die Nutzung von Daten zu verbessern.

Ende vergangener Woche sind am "1st Joint Personalized Health Day" in Bern zwei Initiativen für besseren Datenaustausch und Forschung in der personalisierten Medizin lanciert worden. Swiss Personalized Health Network (SPHN) und Personalized Health and Related Technologies (PHRT) sollen dem E-Health in der personalisierten Medizin Schub verleihen, wie die Initianten in einem Interview mit der ETH Zürich erklärten.
Das SPHN soll laut ETH die Voraussetzungen für den Austausch von gesundheitsbezogenen Daten zwischen Hochschulen und Kliniken schaffen. Die Institution fördere entsprechende Projekte und ist vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation finanziert, wie es auf der SPHN-Website heisst.
Im Fokus der PHRT steht gemäss eigenen Angaben die Nutzung von medizinischen Daten zur Verbesserung der personalisierten Medizin. Ziel sei es, die Behandlung durch frühe Diagnosen, kürzere Spitalaufenthalte und auf den Patienten zugeschnittene Methoden zu optimieren. Dazu sollen neue Technologien und Forschungsinfrastrukturen auf dem Gebiet der translationalen medizinischen Forschung entwickelt werden, wie es weiter heisst.

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