Grossaktionäre stoppen Verkauf von Xerox
Fujifilm wird Xerox nun doch nicht übernehmen. Das US-Unternehmen hörte auf seine Grossaktionäre und machte einen Rückzieher.
Fujifilm will die Mehrheit von Xerox für rund 6,1 Milliarden US-Dollar übernehmen, wie die Netzwoche im Februar berichtete. Xerox mache nun aber einen Rückzieher, so Bloomberg. Der Grund dafür sei, dass die beiden Grossaktionäre Carl Icahn und Darwin Deason mit dem Verkauf an Fujifilm nicht einverstanden seien, schreibt Xerox in seiner Ankündigung.
Xerox teilte am Samstag mit, den Verkauf zu stoppen. Der Hersteller von Druckern werde stattdessen fünf Mitglieder seiner Führungsmannschaft austauschen. Konzernchef Jeff Jacobson trete zurück und John Visentin werde sein Nachfolger, so Xerox.
Die neue Firma sollte unter dem Namen Fuji Xerox firmieren, die beiden Brands aber bestehen bleiben. Der Zusammenschluss sollte bis 2022 Einsparungen in Höhe von 1,7 Milliarden Dollar bringen.
Globale PC-Verkäufe nehmen leicht zu
Datenräume in der Realität – zwischen Machbarkeit und Mehrwert
Anthropic denkt über eigene KI-Chips nach
Nutanix und Netapp bauen Alternative zu VMware aus
ETH Zürich entwickelt neue Chips gegen Deepfakes
Huawei Schweiz hat einen neuen CEO
Hacker verschicken Windows-Malware per Whatsapp
OpenAI führt günstigere Abostufe für ChatGPT Pro ein
So klingt der Imperial March im Barockstil