Blackberry lanciert E-Health-Plattform mit Schweizer Blockchain
Blackberry hat den Aufbau einer E-Health Plattform bekanntgegeben. Sie soll Austausch und Speicherung von medizinischen Daten einfacher und sicher machen. Das US-Unternehmen setzt dafür auf Blockchain-Technologie aus der Zentralschweiz.
Blackberry hat den Aufbau einer E-Health-Plattform mit Schweizer Technologie bekannt gegeben. Das US-Unternehmen teilt mit, es wolle dabei auf die Blockchain-Plattform der Firma Onebio aus Root bei Luzern setzen, um ein sicheres Ökosystem für Speicherung und Austausch von medizinischen Daten auszubauen. Die Lösung soll die Leistungen für den Patienten verbessern und den Datenschutz sicherstellen können.
Mit dem System liessen sich beispielsweise Daten von Patienten, Labors und biometrischen Geräten erfassen und anonymisieren, damit diese Daten dann an Forscher weitergegeben werden können, schreibt Blackberry weiter. Als erster Nutzer der Lösung sei die Global Commission angedacht, laut Website eine Initiative von Shire, Microsoft und Eurodis zur Bekämpfung seltener Kinderkrankheiten.
Parallel stellte Blackberry eine neue Version seines Betriebssystems "QNX OS" für die Entwicklung von chirurgischen Roboter-Instrumenten, Patientenüberwachungs-Systemen, Infusionspumpen und Blutanalyse-Systemen vor, wie es weiter heisst.
Stadt Winterthur will Software-Quellcodes offenlegen
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Einladung zum Webinar: Werte, Kultur und Microsoft 365 - so gelingt die strukturierte Zusammenarbeit
Jetzt können KMUs ihre OpenAI-Daten in Europa speichern
HPE schliesst kritische Sicherheitslücke in ArubaOS-CX
Wieso das HR bei der KI-Transformation eine Schlüsselrolle spielt
Deshalb würden magische Waffen aus Games im echten Leben nicht funktionieren
CM Informatik übernimmt KI-Lösung für Gemeinden
Darum migriert das Cern seine Linux-Systeme von Red Hat zu Debian