Interview

Christian Hunziker verrät, warum es den Digital Economy Award braucht

Uhr | Aktualisiert

Christian Hunziker ist im April neuer Geschäftsführer von Swiss-ICT geworden. In dieser Rolle ist er auch stark involviert in den neu konzipierten Digital Economy Award. Ein Gespräch über seine berufliche Laufbahn, die ersten Monate im Amt und aktuelle Veränderungen bei Swiss-ICT.

Christian Hunziker, Geschäftsführer, Swiss-ICT (Source: Netzmedien)
Christian Hunziker, Geschäftsführer, Swiss-ICT (Source: Netzmedien)

Sie sind seit April Geschäftsführer von Swiss-ICT. Wie verliefen die ersten rund 100 Tage im Amt?

Christian Hunziker: Ich kenne den Verband schon lange und habe Swiss-ICT bei verschiedenen Gelegenheiten schätzen gelernt. Vor über zehn Jahren gewann ich mit Elca sogar mal einen Swiss-ICT Award. Darum freute ich mich sehr, das Amt des Geschäftsführer übernehmen zu dürfen.

 

Und wie steht es um den Verband?

Wir sind mit über 2800 Mitgliedern der mitgliederstärkste Verband in der Schweiz und gut aufgestellt. Die Branche kennt uns und die Leute wissen, was wir machen. Trotzdem gibt es Dinge, die wir künftig besser machen können. Unsere 15 Fachgruppen sind noch nicht so aufgestellt, wie wir das möchten. Wir müssen Themen wie Leadership, Marketing und digitale Medien besser abdecken. Das Gleiche gilt für aktuelle Veränderungen im Finanzbereich. Wir wollen neue Fachgruppen gründen, um unsere Mitglieder noch besser zu unterstützen.

 

Sind weitere Veränderungen geplant?

Ja. Wir werden die Services und Vorteile, die der Verband bietet, weiter ausbauen und ihn für die Mitglieder attraktiver machen. Erste Dinge haben wir bereits aufgegleist.

 

Würden Sie heute selbst Mitglied im Verband werden wollen?

Selbstverständlich, sowohl als Einzelperson als auch als Firma. Unser Team, das den operativen Betrieb sicherstellt, hat viel Erfahrung. Ich arbeite mit Leuten zusammen, die hochkompetent sind und das in ihren Fachgebieten in der Schweizer Wirtschaft auch schon bewiesen haben. Auf dieser Grundlage können wir aufbauen und Dienstleistungen für unsere Mitglieder erbringen.

 

Welche Dienstleistungen sind besonders beliebt?

Seit Amtsbeginn führte ich sehr viele Gespräche mit Swiss-ICT-Mitgliedern und mit den Teilnehmern unserer Veranstaltungen. Dabei stellte ich fest, dass zum Beispiel die Salärstudie oder die "Berufe in der ICT" stark wahrgenommen werden. Unternehmen nutzen diese Publikationen, etwa für die Rekrutierung oder für Stellenbeschreibungen. Das zeigt, dass unsere Dienstleistungen mitprägen, wie sich Firmen in der Digitalbranche organisieren.

 

Wie steht es um die Fachgruppen?

Die Fachgruppen sind im Markt beliebt. Einer der Gründe dafür ist, dass wir jedes Jahr rund 90 Veranstaltungen organisieren, an denen unsere Fachgruppen präsent sind. Das Swiss-ICT-Symposium ist zum Beispiel sehr bekannt im Markt, wie auch der Swiss-ICT-Award, der ja jetzt neu Digital Economy Award heisst und mit neuen Partnern aufgegleist wurde.

 

Was muss Swiss-ICT besser machen?

Es gibt Angebote von uns, die noch wenig wahrgenommen werden. Etwa Vergünstigungen für Jobinserate oder die Möglichkeiten, die unser Mitgliederportal bietet. Wir arbeiten an einem Relaunch der Website, der sicher einiges bewirken wird. Er wird dazu beitragen, dass wir in der Kommunikation noch digitaler und noch wirksamer werden.

 

Sie sind seit Ihrem Amstantritt viel unterwegs und treffen sich oft mit Präsidenten und Geschäftsführern anderer Verbände. Wie will sich Swiss-ICT gegenüber diesen positionieren?

Wir müssen uns mit anderen Verbänden austauschen. Unser Alleinstellungsmerkmal ist, dass wir Anwender, Anbieter, Firmen und Einzelpersonen zusammenbringen und repräsentieren. Dabei vertreten wir in vielen Themen eine eigene Meinung und eine eigene Position, die sich aufgrund unserer Positionierung von anderen Verbänden unterscheiden kann. In der Vergangenheit war unsere Kommunikation im Bereich der politischen Themen eher ruhig. Das wollen wir nun Schritt für Schritt ändern.

 

Sie arbeiteten in der Vergangenheit unter anderem für Dell, Elca, Bechtle und Sun Microsystems und brachten alle diese Firmen auch im Marketing voran. Was verfolgten Sie dabei für einen Ansatz?

Tue Gutes und sprich darüber – das ist mein Ansatz. Ich erlebte immer wieder, dass Unternehmen zwar hervorragende Produkte und Dienstleistungen anboten, aber zu wenig darüber redeten. Zum Beispiel Elca. Als ich dort anfing, war die Firma in der Deutschschweiz noch wenig bekannt. Viele meinten, ich arbeite neu bei einer Papierfabrik – die heisst aber Elco. Ich lernte zudem, dass Software alleine nicht alles ist: In meiner beruflichen Laufbahn half ich vielen Firmen, ein CRM einzuführen – aber ohne gute Prozesse und ohne sinnvolle Unterstützung der Verkaufsorganisation hilft das alleine nicht. Von diesen Erfahrungen sollen nun auch die Mitglieder von Swiss-ICT profitieren können.

 

Haben Sie weitere Grundsätze?

Ich will als Person nicht im Zentrum stehen. Wichtig sind die Produkte und Dienstleistungen, und die Menschen, die für ein Unternehmen arbeiten. Wer erfolgreich sein will, braucht nicht nur ein Team mit guten Leuten. Das Team sollte über seine Arbeit auch sprechen und diese nach aussen kommunizieren dürfen. Ein Weg dahin kann sein, Partnerschaften mit Medienhäusern zu schliessen. Auch Swiss-ICT kann sich marketingtechnisch noch besser aufstellen. Wir sind in diesem Bereich auch dabei, eine Fachgruppe aufzubauen. Ihre Erkenntnisse werden wir unseren Mitgliedern zur Verfügung stellen, so profitieren auch sie.

 

Die EU führte erst gerade ein neues Datenschutzgesetz ein. Wie nehmen Sie die Diskussion rund um die EU-DSGVO wahr?

Sie bringt mich zum Schmunzeln. In der Schweiz trat vor über zehn Jahren das revidierte Fernmeldegesetz in Kraft und alle sprachen über Datenschutz und Privatsphäre. Das Thema ist also nicht neu. Ich persönlich beschäftigte mich schon früh mit der Nutzung von Daten. Als ich in den 90er-Jahren bei Teradata arbeitete, sprachen wir noch vom Data Warehouse. In Projekten, die ich mit Grossbanken, Telekom PTT – der späteren Swisscom – und Retailern durchführte, ging es ebenfalls um Daten. Wir mussten sie aus verschiedenen Quellen aggregieren und zusammenführen. Die Technologien dafür gibt es schon lange. Aber zurück zur EU-DSGVO. Der Sachverhalt ist eigentlich klar: Es gibt ein Gesetz, und das müssen wir einhalten. Die interessante Frage lautet, was man dafür genau tun muss, und wie man die neuen Prozesse schlank gestalten kann. Auch hier gilt die Devise "Tue Gutes und sprich darüber", weshalb unsere Rechtskommission dazu eine FAQ zusammengestellt hat, die öffentlich zugänglich ist.

 

Können Sie verstehen, wenn ein Kunde eines Unternehmens nicht will, dass dieses seine persönlichen Daten verarbeitet?

Natürlich. Wenn jemand nicht will, dass ein Unternehmen seine Daten verarbeitet, dann muss die Firma das respektieren. Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass man die Leute ansprechen und ihnen den Mehrwert der Datenverarbeitung aufzeigen muss. Man muss ihnen erklären, was mit den Daten genau passiert. Das hilft enorm und sorgt auch dafür, dass man die Datenverarbeitung nicht als Problem, sondern als nützliche Dienstleistung für den Kunden sieht.

 

Müssen Unternehmen also mehr den Dialog mit ihren Kunden suchen?

Unbedingt. Die Unternehmen müssen sich ja nicht verstecken, da sie im Normalfall etwas Gutes tun. Darum sollten die Firmen ihren Kunden auch mitteilen, wie sie die gesammelten Daten verwenden, und was das den Kunden für Vorteile bringt. Unternehmen müssen jedoch gut aufpassen, dass sie die richtigen Massnahmen ergreifen, um ihre Infrastruktur gut abzusichern. Swiss-ICT kann seinen Mitgliedern dabei helfen, zum Beispiel durch die Partnerschaft mit dem Verband ISSS. Die Experten hier wissen, was es braucht, um Daten richtig zu schützen. Unsere Rechtskommission hat ausserdem FAQs ausgearbeitet, die wichtige Fragen zum Thema beantworten. Sie sind auf unserer Website zu finden.

 

Die Schweiz hat noch kein Google oder Facebook geschaffen. Was braucht es, dass sie mal einen globalen IT-Riesen hervorbringt?

In der Schweiz sind viele tolle Dinge lanciert worden. Wenn ich zum Beispiel mit Firmen in Deutschland spreche und es um das Thema Terminfindung geht, reden alle nur von Doodle. Von einem Schweizer Unternehmen also, das ein ehemaliger Elca-Mitarbeiter gründete. Ein anderes positives Beispiel ist Logitech.

 

Die Schweizer IT-Branche orientiert sich oft am Silicon Valley. Viele sagen, den Schweizern fehle der Mut zum Risiko. Sehen Sie das auch so?

Ich war oft in den USA unterwegs, sowohl privat als auch beruflich. Dabei ist mir aufgefallen, dass in den USA völlig anders mit Misserfolg umgegangen wird als in der Schweiz. Ich traf viele Geschäftsleute in den USA, die für Erfolge bekannt sind. Wenn sie aber miteinander sprechen, fragen sie sich, wie viele Unternehmen sie bereits an die Wand gefahren haben. Oder was ihre grössten Learnings aus einem Insolvenzverfahren nach Chapter 11 sind. Der Umgang mit solchen Erlebnissen ist bemerkenswert.

 

Das würde man in der Schweiz so wohl nicht hören.

In der Schweiz reden wir nicht gerne über Fehler, Probleme und Fehlentscheide. Das müssen wir ändern, wenn wir erfolgreicher sein wollen. Nur weil eine Person einen Fehlentscheid gefällt hat, heisst das nicht, dass sie nicht gut ist. Gerade die Unternehmer, die in der IT tätig sind, wissen ja, wie schnell sich die Branche verändert. Man kann nicht darauf warten, bis eine Fachhochschule oder Universität eine Management Summary rausbringt, die ein Thema schön zusammenfasst. Nein, die Unternehmer wollen – und müssen – an vorderster Front mit dabei sein und da passieren manchmal auch Fehler.

 

Mit dem Crypto Valley in Zug gibt es in der Schweiz ein kleines Pendant zum Silicon Valley für die Blockchain-Branche. Wie nehmen Sie das Crypto Valley wahr?

Ich bin immer mal wieder an Veranstaltungen im Crypto Valley, etwa um Scouting Partner zu treffen, die den Digital Economy Award unterstützen. An diesen Events wird oft darüber diskutiert, was man bereits austestete, wo man scheiterte, und was man anders machen sollte, also genau der Spirit, wie ich ihn oben bereits genannt habe. Die Schweiz muss zudem Grundlagen schaffen, um mit Kryptowährungen besser umzugehen. Darüber könnte ich lange diskutieren, aber es würde den Rahmen dieses Interviews wohl sprengen. Der Erfolg des Crypto Valleys hat auf jeden Fall mehrere Gründe. Zum einen haben wir in der Schweiz gute Infrastrukturen und gute Ausbildungen, zum anderen zeigt das Valley aber auch eine sehr grosse Offenheit gegenüber Neuem und die notwendige "Fehlerkultur".

 

Was kann der Digital Economy Award dazu beitragen, dass Ideen aus der Schweiz international durchschlagenden Erfolg haben?

Der Digital Economy Award hat die Aufgabe, die Perlen, die es in der Schweizer Digitalwirtschaft gibt, ins Rampenlicht zu rücken. Ich durfte selbst mal so eine Trophäe zurück in ein Unternehmen bringen, es brachte intern viel Bewegung in die Firma. Dinge, die wir im Unternehmen als selbstverständlich betrachteten, schauten wir dank der Auszeichnung aus einem völlig anderen Blickwinkel an. Der Digital Economy Award kann genau das bewirken. Er macht auf Dinge aufmerksam, die etwas Besonderes sind.

 

In der Kategorie "Next Global Hot Thing" suchen die Juroren ein Superprodukt, das international den Durchbruch schaffen könnte. Was kann die Kategorie bewirken?

Sie könnte die Basis für weitere internationale Erfolge aus der Schweiz legen. Der Setup der Kategorie spricht bewusst Firmen und Organisationen an, die sich voll auf die Entwicklung ihrer innovativen Produkte und Dienstleistungen konzentrieren und keine Zeit verlieren wollen mit einer "Award-Suche". Wir entschieden darum, dass sich diese Firmen nicht für den Award bewerben müssen. Stattdessen arbeiten wir mit Organisationen zusammen, die Jungunternehmen bereits heute unterstützen. Wir schlossen daher zum Beispiel mit der ETH Zürich und der Universität St. Gallen "Scouting"-Partnerschaften ab. Auch mit Blockchain Competition im Crypto Valley arbeiten wir zusammen. Ated - ICT Ticino ist ebenfalls ein solcher Partner. Diese Scouting Partner helfen uns, interessante Unternehmen für den Award zu identifizieren.

 

Was bringt es einem Unternehmen, wenn es beim Digital Economy Award eine Auszeichnung gewinnt?

Vor allem Sichtbarkeit und Anerkennung. Wir achten darauf, dass Firmen, die beim Award mitmachen, mehr Visibilität erhalten. Auch dafür haben wir Partnerschaften geschlossen. Etwa mit Swiss Cognitive, einem KI-Unternehmen, das vergangenes Jahr den Swiss-ICT Public Award gewann. Swiss Cognitive bietet Zugang zu einem internationalen Netzwerk rund um das Thema künstliche Intelligenz. Sollte nun eine KI-Firma den Digital Economy Award gewinnen, wird sie automatisch ein Jahr lang Mitglied bei Swiss Cognitive. So kann sie sich auf dem internationalen Parkett präsentieren. Auch mit Switzerland Global Enterprise und einem grossen Analystenhaus schlossen wir Partnerschaften, die ähnliche Ziele verfolgen. Wir fördern so bewusst Unternehmen, die gerne etwas ausprobieren und ein Risiko auf sich nehmen und bereit sind für den Sprung über die Schweizer Grenzen.

 

Der Swiss-ICT Award ist mit dem Digital Transformation Award verschmolzen, der Teil von Best of Swiss Web war. Wie kam es dazu?

Den Swiss-ICT Award wollten wir auf ein nächstes Level bringen und insbesondere auch im Juryprozess professionalisieren. Die Macher von Best of Swiss Web haben uns durch ihre grosse Erfahrung definitiv vorangebracht. Dazu gehört auch, dass der Digital Transformation Award Teil des neuen Konzepts ist. Hier werden Firmen gesucht, die sich komplett transformierten. Wenn sich ein Unternehmen umbaute und seine Struktur und Kultur änderte, kann es den Digital Transformation Award gewinnen. Der Swiss-ICT Award fokussierte hingegen auf einzelne Projekte, etwa in der Beschaffung oder im Bereich der Vermarktung. Dieser Projekt- respektive Produkt-Aspekt wird durch die Kategorien "Digital Innovation" und "Highest Digital Quality" fortgesetzt. Die beiden Ansätze ergänzen sich also ideal.

 

Was heisst das inhaltlich?

Wir stellten die Jury neu zusammen und beschlossen, auch den Abend selbst anders zu gestalten und uns ein wenig Best of Swiss Web anzunähern. Einen höheren Stellenwert erhält auch das Networking. Die Teilnehmer werden Gelegenheit haben, sich miteinander auszutauschen und die Nominierten und die Sieger kennenzulernen.

 

Beim Swiss-ICT Award konnte man sich bis jetzt kostenlos bewerben und als Verbandsmitglied auch kostenlos teilnehmen. Das ist vorbei. Warum?

Einige Mitglieder von Swiss-ICT sagten uns, dass es nicht die Aufgabe eines Verbands sei, so einen Event zu finanzieren. Viele sind der Meinung, dass der Verband das Geld anders investieren soll. Als wir die Gespräche mit Best of Swiss Web führten, entschieden wir, uns dem Modell des Digital Transformation Awards anzupassen. Man darf nicht vergessen, dass der Jurierungsprozess sehr aufwändig ist. In der Jury sitzen hochrangige Persönlichkeiten, die sehr viel Zeit für die Jurierung investieren. Bei der Grundanmeldegebühr ist zudem ein Ticket für die Abendveranstaltung mit dabei. Es ist wird ein Gala-Abend mit tollem Essen, und wir setzen keine Mitgliederbeiträge mehr dafür ein. Auch die Networking-Möglichkeiten, die wir bieten, werden das Geld wert sein.

 

Der Digital Economy Award wird in Zürich im Hallenstadion stattfinden. Warum nicht mehr in Luzern?

Der Swiss-ICT Award fand jeweils im KKL in Luzern statt, ein wunderschöner Ort. Ein Grossteil der Geschäfte in der Schweizer Digitalbranche wird aber in Zürich gemacht. Auch Best of Swiss ist in Zürich. Darum ist es sinnvoll, auch den Digital Economy Award in Zürich durchzuführen. Der Swiss-ICT Award hatte rund 600 Teilnehmer, der Digital Transformation Award im Rahmen von Best of Swiss Web ebenfalls mehrere hundert Teilnehmer. Der Event hatte schon in den ersten Monaten nach der Bekanntgabe des neuen Formats über 300 angemeldete Teilnehmer, also noch bevor wir ihn vermarkten. Jetzt kommen laufend neue Anmeldungen rein. Auch die Finalisten werden dazukommen. Wenn wir den Teilnehmern die Möglichkeit geben wollen, sich auf verschiedene Art und Weise auszutauschen, gibt es nicht so viele Möglichkeiten in Zürich, um alle unterzubringen. Bei der Suche nach einer Lokalität stellte sich das Hallenstadion als beste Option heraus. Wir hoffen, dass auch dieses Mal wieder 600 oder 700 Teilnehmer mit dabei sind.

 

Zum Interview: Dieses Interview wurde erstmals als Podcast publiziert und auf der Website des Digital Economy Awards veröffentlicht. Im Digital Economy Podcast sprechen prominente Persönlichkeiten und Überflieger aus dem digitalen Business über ihre Erfolgsmaximen und aktuelle digitale Trends. Gastgeber des Podcasts ist Simon Zaugg, Kommunikationsverantwortlicher des Digital Economy Awards.

Webcode
DPF8_110490

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