CES 2019: Acers Laptop dreht durch
Acer hat seine neuen Gaming-Notebooks angekündigt. Neue Technologien sollen das Überhitzen verhindern und ein realistischeres Spielerlebnis ermöglichen.
Im Rahmen der CES 2019 hat Acer zwei neue Gaming-Notebooks vorgestellt: den Predator Triton 900 und den Predator Triton 500. Laut Mitteilung von Acer verfügen beide Computer über neue Kühltechnologien, die das Spielerlebnis verbessern und ein Überhitzen verhindern sollen. Der "AeroBlade 3D-Lüfter" befindet sich in der vierten Generation und erhöhe den Airflow um 45 Prozent.
Das Metallgehäuse des Predator Triton 500 misst 17,9 Millimeter und wiegt 2,1 Kilogramm. Die Seitenränder betragen 6,3 Millimeter, was eine Screen-to-Body-Ratio von 81 Prozent erzeugt. Die Akkulaufzeit soll bis zu 8 Stunden betragen. Das Display misst 39,6 Zentimeter und ist 300 Nits hell. Ausserdem verfügt er über übertaktbare Grafikkarten, womit eine höhere Rechenleistung erzielt werden kann. Vorraussichtlich wird er ab März zum UVP von rund 2000 Franken erhältlich sein.
Der Predator Triton 900 verfügt über einen in 4 Modi verstellbaren 43,9 Zentimeter grossen Bildschirm auf einer Bauhöhe von 23,75 Millimetern. Er soll ab April für rund 3800 Franken zu haben sein. Mittels Headtracking-Technologien kann die Blickrichtung des Spielers geortet werden, was das Spiel realistischer wirken lässt.
In diesem Jahr soll auch die neue mobile Predatorsense-App erscheinen. Sie soll die Steuerung der Einstellungen für Übertaktung, Lüftergeschwindigkeit, Beleuchtung und Audiomodi auf Predator Gaming-Desktops und -Notebooks über ein Smartphone ermöglichen.
Digital Summit bringt globale Technologie und europäische Souveränität zusammen
Speicherknappheit treibt europäischen PC-Markt kurzfristig an
Wieso so viele seltene Flugsaurier-Fossilien an einem Ort zu finden sind
Update: So lassen sich künftig Android-Apps von unverifizierten Entwicklern installieren
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
Cistec partnert mit Healthtech-Start-up 44ai
Dreifive hat einen neuen Minderheitsinvestor
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend
Das erwarten Berner Gemeinden von der neuen Datenschutzbehörde