Paessler und Baramundi verknüpfen ihre Software
Paessler und Baramundi Software haben eine neue Schnittstelle vorgestellt. Sie verknüpft zwei Anwendungen und soll die Arbeit von Systemadministratoren vereinfachen.
Der Netzwerk-Monitoring-Spezialist Paessler und die Augsburger Firma Baramundi Software haben eine neue Schnittstelle präsentiert. Sie soll Paesslers PRTG-Software mit der Unified-Endpoint-Verwaltungslösung Baramundi Management Suite verbinden.
"In den letzten Jahren ist die Zahl der zu verwaltenden Endgeräte in den Unternehmensnetzwerken massiv angestiegen", kommentiert Baramundi-Vorstand Uwe Beikirch. "Für Administratoren geht damit ein starker Anstieg an Arbeit und Komplexität einher."
Baramundis Lösung soll Administratoren helfen, IT-Aufgaben zu automatisieren. Etwa die Installation, Verteilung, Sicherung und Inventarisierung sowie den Schutz von Software. Paesslers PRTG Network Monitor sei eine ideale Ergänzung dafür, heisst es in der Medienmitteilung. Die Software biete ein Monitoring, um die Performance und Verfügbarkeit der IT-Umgebung zu sichern.
Die neue Schnittstelle ermögliche es, Daten zwischen den beiden Programmen auszutauschen. Systemadministratoren sollen mit dem Baramundi Job Sensor den Status von Installationsprozessen über das PRTG-Dashboard erfassen können. Der Baramundi Endpoint Sensor ermögliche einen Überblick über alle auf einem einzelnen Gerät laufenden Jobs. Und der Baramundi Endpoint Summary Sensor zeige die Aktivität der Endgeräte insgesamt an, sagen die Unternehmen.
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