#Petfluencer

Mit diesen 5 Tipps wird das Haustier zum Instagram-Star

Uhr

Nicht nur Menschen präsentieren sich auf Instagram. Auch Vierbeiner schmeissen sich für die Social-Media-Plattform in Pose und sahnen damit ordentlich Likes ab. Hier einige Tipps, wie auch das eigene Haustier zum Instagram-Star werden kann.

(Source: Oscar Sutton / Unsplash)
(Source: Oscar Sutton / Unsplash)

Sie heisst Maya, hat einen Youtube-Kanal, eine Facebook-Seite und natürlich auch ein Instagram-Profil - mit 1,7 Millionen Abonnenten. Aber Maya ist kein Mensch, sondern eine Samojeden-Hündin. Sie gehört zu den erfolgreichen #dogsofinstagram, die von ihren Herrchen regelmässig möglichst süss oder witzig in Szene gesetzt werden.

Gemäss Sony findet man mittlerweile über 250 Millionen Posts unter den Hashtags "dogsofinstagram" und "catsofinstagrm". Instagram wird auch allgemein immer beliebter, wie der jährlich erscheinende Internet Trend Report ergab. Lesen Sie hier mehr dazu. Falls auch Sie Ihr Haustier auf der Social-Media-Plattform bekannt machen möchten sind hier einige Tipps des Herstellers dafür:

 

Maya hat rund 1,7 Millionen Abonnenten auf Instagram.

1. Die Abwechslung macht's

Egal ob bei Fotos von Zwei- oder Vierbeinern, der immer selbe Hintergrund wird schnell langweilig. Am besten fotografiert man sein Haustier an unterschiedlichen Orten. Beim Waldspaziergang, auf der heimischen Couch, am Strand im Urlaub. Hauptsache der Vierbeiner fühlt sich wohl dabei.

 

2. Qualität ist wichtig

Das Haustier kann noch so süss sein, wenn die Fotos verwackelt oder sonst qualitativ schlecht sind, wird es nicht zum Instagram-Star reichen. Es kommt nicht darauf an, ob mit der Handy-, der System- oder der Spiegelreflexkamera fotografiert wird. Wichtig ist, dass im richtigen Moment abgedrückt wird und die Augen auf dem Bild scharf sind.

 

4,1 Millionen User folgen Nala auf Instagram.

 

3. Immer bereit sein

Auch der bravste Vierbeiner macht mal Unerwartetes und genau das kann zu einem tollen Bild werden. Man sollte den Effekt eines Schnappschusses nicht unterschätzen. Daher hilft es, wenn man sein Fotoequipment gut beherrscht und auch in spontanen Situationen ein qualitativ gutes Bild zu Stande bringt.

 

4. Regeln brechen

Gerade kleinere Tiere fotografiert man häufig nur von oben. Dabei kann gerade eine ungewohnte Perspektive ein erfolgreiches Bild ausmachen. Auch gewohnte Regeln der Fotografie wie den Goldenen Schnitt sollte man ab und zu bewusst brechen, um Abwechslung zu schaffen.

 

View this post on Instagram

💗

A post shared by jiffpom (@jiffpom) on

Mit 9,1 Millionen Abonnenten gehört Jiffpom zur Elite der Instagram-Hunde.

 

5. Die persönliche Note

Viele erfolgreiche Petfluencer haben einen eigenen Bildstil. Den sollte man unbedingt beibehalten. Egal ob bei der Nachbearbeitung oder beim Fotografieren selbst, es gibt viele Möglichkeiten, um Bildern einen eigenen Stil zu verleihen und sich so von anderen abzuheben.

Webcode
DPF8_145394

Kommentare

« Mehr