SPONSORED-POST Dossier in Kooperation mit Atoss Software

Digitales Workforce Management: Arbeitswelten zukunftsfähig gestalten

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von Elke Jäger, Director Marketing und Public Relations, Atoss Software

Digitales Workforce Management leistet in allen Branchen und Organisationen einen messbaren Beitrag zu mehr ­Wertschöpfung. Moderne Workforce-Management-Lösungen integrieren die Funktionen Zeitwirtschaft, Personal­einsatzplanung, Bedarfsermittlung und strategische Kapazitätsplanung.

Elke Jäger, Director Marketing und Public Relations, Atoss Software. (Source: el-portrait)
Elke Jäger, Director Marketing und Public Relations, Atoss Software. (Source: el-portrait)

Agile Arbeitsformen, eine altersgerechte Arbeitsgestaltung und eine ausgewogene Work-Life-Balance gehören zu den Top-Themen. Eine flexible Arbeitszeitgestaltung, die sich an den Bedürfnissen von Unternehmen und Mitarbeitenden orientiert, bedeutet eine Win-win-Situation für alle. Die Planung und Steuerung von Absenzen, Arbeits- und Ruhezeiten, Feiertags- und Nachtarbeit, Pikettdiensten und Überzeiten führen in der Praxis jedoch oft zu Schwierigkeiten. Digitales Workforce Management ermöglicht Organisationen eine hochflexible Arbeitszeitgestaltung unter Berücksichtigung von Gesetzen, Tarifen, betrieblichen Vereinbarungen und individuellen Wünschen der Mitarbeitenden.

Arbeitszeitflexibilisierung schafft Mehrwert

Moderne Workforce-Management-Lösungen integrieren die Funktionen Zeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung, Bedarfsermittlung und strategische Kapazitätsplanung. Sie nutzen die zeitwirtschaftlichen Daten, um kosten-, service- und gleichzeitig mitarbeiterorientierte Dienstpläne zu erstellen. Diese Informationen schaffen die Basis für innovative Arbeitszeitkonzepte, wie sie in Zeiten von Industrie 4.0, zunehmender Kundenzentrierung und Fachkräftemangel gebraucht werden. Eine nachhaltige Arbeitszeitflexibilisierung erfordert jedoch die Einbindung aller Prozessbeteiligten, ob Vorgesetzte, Personalabteilung oder Mitarbeitende. Selfservices und mobile Apps bilden dabei eine wesentliche Informations- und Kommunikationsbasis. Das schafft Transparenz und unterstützt den Trend zu mehr Selbstbestimmung rund um die Arbeitszeit.

Komplexe Einsatzszenarien im Griff

So setzt zum Beispiel Callpoint, die Nummer zwei im Schweizer Callcentermarkt, auf digitales Workforce Management. Eine automatische Dienstplanung soll auf Basis von präzisen Bedarfspro­gnosen den Einsatz der Agenten entlang dem Kundenkontakt- oder Auftragsvolumen sicherstellen – Backoffice-Tätigkeiten inklusive. Mitarbeiterwünsche und Präferenzen hinsichtlich der Arbeitszeitgestaltung fliessen ebenfalls in die Planung ein. Den rund 500 Mitarbeitenden stehen alle Informationen und Prozesse rund um ihre persönliche Arbeitszeit über das neue, intuitive Staff Center zur Verfügung – so einfach wie bei einer privaten App.

Auch die Cargologic, ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Rhenus Alpina mit 700 Mitarbeitenden, hat sich für ein ganzheitliches Workforce Management entschieden. Um an den vier Schweizer Standorten und den Flughäfen noch schneller auf Auftragsschwankungen reagieren zu können, setzt das Unternehmen auf eine bedarfs- und kostenoptimierte Einsatzplanung. Die Arbeitszeiten werden digital über Terminals, Smartphones oder an den Arbeitsplätzen erfasst und stehen sofort topaktuell für die Disposition zur Verfügung. Der automatische Dienstplan berücksichtigt neben Gesetzen auch die hochkomplexen Arbeitszeitregelungen, spezielle Schichtfolgen und erforderliche Qualifikationen und erstellt auf Knopfdruck einen regelbasierten, gesetzeskonformen Einsatzplan. Mitarbeiter und Unternehmen profitieren gleichermassen.

Digitales Workforce Management leistet in allen Branchen und Organisationen einen messbaren Beitrag zu mehr Wertschöpfung. Eine um 90 Prozent höhere Planqualität in der Logistik, eine um 50 Prozent geringere Krankheitsquote im Gesundheitswesen oder 25 Prozent weniger Überzeit im Handel bei gleicher Servicequalität – das sind beeindruckende Zahlen, die zeigen, wie hoch das Nutzenpotenzial einer bedarfs- und mitarbeiterorientierten Arbeitszeitgestaltung ist.

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Digitales Workforce Managementist Chefsache

Auch die Personalabteilung wird digitalisiert. Digitales Workforce Management soll die Zeiterfassung und die Verwaltung von Arbeit einfacher machen. Wie ein Anbieter von entsprechender Software vorgeht, verrät Andreas Obereder, CEO von Atoss Software. Interview: Oliver Schneider

Das Thema Workforce Management scheint ja ein Top-Thema zu sein, wenn man sich Ihre Unternehmensentwicklung der letzten Jahre so anschaut.

Andreas Obereder: Ja, tatsächlich, unser Thema ist relevanter denn je. Früher ging es um Verwaltung und Berechnung von Arbeitszeiten. Heute steht in den Unternehmen die Automatisierung von Prozessen und Geschäftsmodellen im Fokus. Atoss agiert dabei als Wegbereiter, der Unternehmen aller Branchen hilft, die Arbeit der Zukunft effizienter zu gestalten und die Transformation hin zu New Work zu meistern. Dabei geht es allerdings nicht nur um Effizienz und Optimierung, sondern insbesondere um intelligente, neue Formen der Arbeitszeitgestaltung und die bessere Integration der vorhandenen Arbeitskraft in diese Prozesse. Agilität und Flexibilität sind die Erfolgsfaktoren von morgen.

Wo macht sich diese Transformation bemerkbar?

Im Prinzip überall. Ganze Branchen befinden sich im Wandel. Megatrends wie Industrie 4.0, die Entwicklung zur Dienstleistungsgesellschaft und die rasante Digitalisierung beschleunigen das noch. Auch die stärkere Verzahnung von Arbeit und Freizeit, Stichwort Work-Life-Integration, gewinnt immer mehr an Bedeutung. Dazu kommt der akute Fachkräftemangel. Ein spannendes Umfeld!

Warum sollte ein CEO in Ihre Lösungen investieren?

Die quantifizierbaren Nutzeneffekte von digitalem Workforce Management haben heute für fast jedes Unternehmen strategische Bedeutung. Sie betreffen sowohl Umsatz als auch Kundenzufriedenheit, Produktivität, Qualität und Effizienz. Prozesse werden beschleunigt, Fehler vermieden, Kostenvorteile erzielt – kurz, es entsteht Mehrwert auf vielen Ebenen.

Können Sie ein Beispiel nennen?

Nehmen wir das Facility Management. Dieser noch recht junge und dynamische Markt hat sein Angebot in kurzer Zeit vom Gebäude­reiniger zum Multi-Dienstleister entwickelt. Anbieter wie Hectas, Leadec, Sodexo, Wisag, übrigens alles unsere Kunden, wachsen kontinuierlich und haben zum Teil mehrere hunderttausend Beschäftigte weltweit. Ohne moderne Systeme könnten diese Unternehmen die Komplexität ihrer Dienstleistungen gar nicht mehr steuern und auch keine kundenorientierten, flexiblen Services anbieten.

Wie gelingt es Ihnen, auch nach über drei Dekaden am Markt führend zu sein?

Der Schlüssel liegt in der Expertise unserer Mitarbeiter sowie in der State-of-the-Art-Technologie und Innovationskraft unseres Unternehmens. Wir investieren jedes Jahr etwa 20 Prozent des Umsatzes in die Weiterentwicklung unserer Lösungen. Damit sind wir laut "EU R&D Scoreboard" die Nummer eins unter den europäischen Workforce-Management-Anbietern.

Technologie ist das bestimmende Thema bei Atoss ...

Ja, das stimmt. Im letzten Jahr gelang uns beispielsweise die Einführung einer revolutionären Entwicklung im Bereich der Selfservice-Lösungen, die vom Markt begeistert angenommen wird. Mit unserem neuen Staff Center haben wir bewiesen, dass Workforce-Management-Prozesse Spass machen können, wenn sie intuitiv gestaltet und radikal am Kundennutzen ausgerichtet sind. Dafür haben wir von Grund auf neu gedacht und eine sehr innovative Lösung mit modernster Technologie entwickelt. Aktuell arbeiten wir entlang unserer Wachstumsstrategie an vielen Themen wie der Sprachen- und Gestensteuerung oder der Einbindung von KI in Workforce-Management-Prozesse. Sie dürfen also gespannt sein.

Webcode
DPF8_148458

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