FHNW bringt Start-ups und Studierende zusammen
Gestern hat die "FHNW Summer School Entrepreneurship" mit rund 30 Studierenden aus sieben Hochschulen der Fachhochschule Nordwestschweiz begonnen. Dabei erfuhren die Teilnehmer von Alumni der Hochschule aus erster Hand, was es bedeutet, ein Start-up zu gründen.
Diese Woche steht der FHNW Campus Brugg-Windisch ganz im Zeichen des Unternehmertums. Über 30 Studierende aus sieben Hochschulen der FHNW erhalten in der "FHNW Summer School Entrepreneurship" während einer Woche einen praxisorientierten Einblick in die Welt von Unternehmerinnen und Unternehmern. Sie alle haben gemeinsam, dass sie in Zukunft ein eigenes Unternehmen aufbauen möchten oder zumindest verstehen wollen, was es heisst, ein eigenes Unternehmen zu gründen und zu führen.
Rolf Meyer, Professor für Entrepreneurship an der FHNW, erklärt: "Die Summer School Entrepreneurship hat zum Ziel, Studierende mit eigenen Geschäftsideen zusammen zu bringen. In einer Woche werden sie einerseits motiviert, ihre Vorhaben voranzutreiben, andererseits in die wichtigsten Kompetenzen eingeführt, um erfolgreich zu sein. Das Besondere an dieser Woche ist die Interdisziplinarität sowie der Einbezug unserer Alumni, die den Schritt in die Selbständigkeit gewagt haben."
Anhand konkreter Fallstudien, fachspezifischer Inputs (zu Geschäftsidee, Markteintritt, HR, Finanzierung, etc.) und praxisorientierter Workshops wird den Teilnehmenden aufgezeigt, wie Geschäftsideen entwickelt und umgesetzt werden. Sie erhalten in dieser Woche nicht nur eine Fülle von Fachinformationen, sondern auch ganz konkrete Praxisinputs. Jeden Tag wird mindestens eine Unternehmerin bzw. ein Unternehmer – viele davon FHNW Alumni – von den eigenen Praxiserfahrungen berichten. Mit dabei sind zum Beispiel die Unternehmen Elephbo, MyCamper oder der Serial Entrepreneur Slavisa Tavic.
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