Die besten Open-Source-Projekte

Das sind die Gewinner der Dinacon-Awards

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Dinacon hat die besten Open-Source-Projekte der Schweiz gekürt. Aus 41 Eingaben setzten sich 5 Projekte durch. Eines tritt nun am Digital Economy Award 2019 an.

(Source: Freepik)
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Dinacon hat die besten Open-Source-Projekte der Schweiz prämiert. Aus 41 Eingaben wählte die Fachjury fünf herausragende Projekte aus, wie der Verein mitteilt. Dies sind die Gewinner der Dinacon Awards 2019: Open School Maps, Umweltrating, der Kanton Bern, Caluma und Zammad.

  • Open School Maps gewann den Open Education Award. Das Projekt will den Unterricht mit offenen Karten und Kartendaten fördern.

  • Umweltrating gewann den Open Data Award. Das Projekt berechnet jedes Jahr aufs Neue, wie umweltfreundlich Nationalrätinnen und Nationalräte abstimmen.

  • Der Kanton Bern gewann den Best Practice Award für seine Open-Source-Plattform auf Github, wo der Kanton quelloffene Software aus der Verwaltung bereitstellt.

  • Caluma gewann den Best Newcomer Award für sein Angebot, komplexe Formulare und Workflows kollaborativ zu bearbeiten und aufzusetzen.

  • Zammad gewann den Open Source Project Award für sein quelloffenes Help-Desk-System. Durch den Sieg in dieser Kategorie sei Zammad auch nominiert für den Digital Economy Award, heisst es in der Mitteilung.

Die Sieger erhielten die Preise an der diesjährigen Dinacon-Konferenz für digitale Nachhaltigkeit, die am vergangenen Greitag in Bern über die Bühne ging. Veranstalter sind die Forschungsstelle Digitale Nachhaltigkeit der Universität Bern, die Vereine CH Open, Opendata.ch, Digital Impact Network, Imito und die Parlamentarische Gruppe Digitale Nachhaltigkeit (Parldigi).

Der Verein CH Open startete kürzlich ein Pilotprojekt, mit dem eine Alternative zu den Schulangeboten von Google, Microsoft und Apple geschaffen werden soll. Lesen Sie hier mehr dazu.

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