Mit KI und offenen Schnittstellen

HR Campus und Rhyno Solutions lancieren digitale Spesenlösung

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"Edi" heisst die neue Spesenverwaltung von HR Campus und Rhyno Solutions. Sie soll mit der Kamera erfasste Belege selbständig auf Vollständigkeit prüfen und dank künstliche Intelligenz die Einhaltung von Firmenrichtlinien sicherstellen.

(Source: Macrovector / shutterstock.com)
(Source: Macrovector / shutterstock.com)

Zusammen mit dem Start-up Rhyno Solutions entwickelt HR Campus eine neue Plattform zum Erfassen und Verbuchen von Spesen. Sie heisst "Edi" und laufe vollständig in der Cloud, schreibt HR Campus in einer Mitteilung. Um sie zu nutzen, sei keine zusätzliche App erforderlich: Mitarbeiter scannen die Papierbelege und reichen sie via mobile Geräte, Desktop oder Skype ein.

Das Tool könne die eingereichten Dokumente automatisch auf Vollständigkeit prüfen. Zudem stelle es dank Audit-Trail und Betrugserkennung mit künstlicher Intelligenz die Einhaltung der Firmenrichtlinien sicher, heisst es in der Mitteilung weiter. Auf Wunsch erfolge auch die Genehmigung und Verbuchung automatisch.

Das Produkt sei mit allen Buchhaltungs- und Bankprogrammen kompatibel, die den Schnittstellenstandard ISO 20020 unterstützen, schreiben die Entwickler. Auch Kreditkarten sollen sich in die Lösung einbinden lassen. Die Spesenlösung ist nicht die erste gemeinsame Entwicklung von HR Campus und Rhyno Solutions. Bereits Ende 2018 stellten die Unternehmen einen Chatbot vor, der HR-Prozesse effizienter gestalten soll. Mehr zu diesem Produkt lesen Sie hier. Die jetzt vorgestellte Spesenverwaltung könne sich in den Chatbot integrieren lassen,

verspricht HR Campus.

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DPF8_168498

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