Kanton Genf legt 5G Steine in den Weg
Es tauchen weitere Hürden für den 5G-Ausbau auf: Der Kanton Genf hat ein dreijähriges Moratorium für neue 4G+ und 5G-Antennen beschlossen.
Der Grosse Rat des Kantons Genf hat am 27. Februar ein dreijähriges Moratorium für die Mobilfunkgenerationen 4G+ und 5G beschlossen. Dieses sieht vor, dass alle neuen Antennen während dieses Zeitraums genehmigungspflichtig sind, berichtet "Watson.ch".
Bereits im vergangenen Jahr habe der Kanton ein Moratorium für die Installation neuer Antennen eingeführt. Laut Staatsrat Antonio Hodgers passten die Betreiber ihre Antennen jedoch an, um 4G+ zu ermöglichen.
Wie bereits der Kanton Neuenburg fordere nun auch Genf, dass ein landesweites Moratorium für den neuen 5G-Millimeterwellen-Frequenzbereich eingeführt wird. Der Grosse Rat hiess eine entsprechende Kantonsinitiative mit 56 Ja- und 36 Nein-Stimmen gut.
Apple wird 50 Jahre alt
So will das BFS das Schweizer Datenökosystem zum Laufen bringen
Phisher zielen mit Fake-Bussen auf Kreditkartendaten ab
Update: Bund definiert mobiles Sicherheitskommunikationssystem als Schlüsselprojekt
Anthropic veröffentlicht versehentlich Quellcode seines KI-Entwicklertools
Den Mond mit Glasfasern durchleuchten
GRITEC AG und Swisscom stärken gemeinsam die OT‑Cybersecurity im Industriesektor
Uniqconsulting heisst neu Uniq
Schweizer ICT-Branche verliert an Schwung