Software AG lanciert Process Mining aus der Cloud
Software AG bietet seine Software für Process Mining nun auch "as-a-Service" an. Mit der cloudbasierten Variante des Tools verspricht der Anbieter eine bessere Benutzerführung.
Mit Aris Process Mining SaaS bietet Software AG sein Process-Mining-Tool als Cloud-Plattform an. Der deutsche IT-Dienstleister verspricht mit dem Angebot eine bessere Benutzeroberfläche. Dies solle Unternehmen helfen, Engpässe und Ineffizienzen in ihren Prozessen besser zu verstehen und zu beheben, teilt das Unternehmen mit.
Die Software sei auch von Mitarbeitern ohne technischen Hintergrund bedienbar, heisst es in der Mitteilung. Wer Grundkenntnisse in Bürotechnik habe, könne sich mit dem Tool in weniger als einer Stunde einen Überblick über die Ausführung der Prozesse seiner Abteilung verschaffen.
Aris Process Mining wird in drei Versionen erhältlich sein. Sie heissen Elements, Advanced und Enterprise. Elements ist eine kostenlose Version, die Neueinsteigern die Gelegenheit bieten soll, die Software zu testen.
Mithilfe von Process Mining analysieren Unternehmen, wo ihre Prozesse wie gewünscht ablaufen – und wo nicht. Die Software soll Muster, Abweichungen und Verbesserungspotenzial aufzeigen. Durch den Vergleich von geplanter und tatsächlicher Prozessleistung könnten Nutzer sehen, ob Abläufe erwartungsgemäss funktionieren, und Änderungen vornehmen, bevor sich ein ineffizienter Prozess einschleicht. Im vergangenen Februar zeigte ein Event an der Fachhochschule HWZ, wie Process Mining dabei helfen soll, Prozessoptimierung und Kundenorientierung unter einen Hut zu kriegen.
Wenn Natur keine Gnade kennt
Infoguard steigert Umsatz und baut Deutschlandgeschäft aus
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
Viseca und Cornercard greifen mit Payinit im P2P-Markt an
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
Abraxas sucht neue Führung für Softwareentwicklung und KI
Update: OpenAI sagt Tschüss zum KI-Videogenerator Sora
Betrüger nutzen Not Stellensuchender aus
Massgeschneiderte KI-Anwendungen fordern die Cyberabwehr heraus