Swiss21.org will Buchhaltung in Schulen vermitteln
Swiss21.org will Schülerinnen und Schülern unternehmerische Kompetenzen vermitteln. Zu diesem Zweck entwickelt das Unternehmen in Zusammenarbeit mit STR Teachware ein Lehrmittel fürs Rechnungswesen. Dieses soll bereits im kommenden Schuljahr zum Einsatz kommen.
Swiss21.org möchte mehr unternehmerische Kompetenzen in Schulen vermitteln. Mithilfe der Plattform "Brennpunkt Rechnungswesen" will das Unternehmen Schülerinnen und Schülern im Alter von 16 bis 20 Jahren das Rechnungswesen näher bringen. Das kostenlose Lehrmittel entstand in Zusammenarbeit mit STR Teachware, wie Swiss21 mitteilt.
Swiss21 bilde in der Plattform alle unternehmerischen Tätigkeiten ab - von der Buchhaltung über das Personal bis zu Marketing und Verkauf. Es soll als digitales Ökosystem Schülerinnen und Schülern zudem IT, Applikationen und das wichtige Verständnis von Schnittstellen näher bringen. Einige Schulen, darunter die Kantonsschule Burggraben in St. Gallen, würden das Lehrmittel im kommenden Schuljahr einsetzen, heisst es in der Mitteilung weiter.
Swiss21.org vereinbarte laut Mitteilung zudem eine Partnerschaft mit Young Enterprise Switzerland (Yes), einer Non-Profit Organisation für praxisorientierte Wirtschaftsbildung in der Schweiz. Im Rahmen dieser Partnerschaft könnten Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 16 und 20 Jahren ein Schuljahr lang ein Miniunternehmen führen.
Übrigens: Die Uni Basel stellt mit Travis GO eine Web-App für den digitalen Schulunterricht vor. Die App soll dabei helfen, die Medienkompetenz von Schülerinnen und Schülern zu stärken. Mehr dazu können Sie hier nachlesen.
EDA speichert versehentlich sensible Daten in Microsoft-Cloud
Ivanti patcht kritische Sicherheitslücken
Wie Strassenschilder autonome Autos in die Irre führen
KI-Ambitionen der Unternehmen scheitern an der Realität
Sichere, robuste Konnektivität für Unternehmensanforderungen und -budgets
Update: Best of Swiss Web 2026 verlängert die Eingabefrist
Green ernennt neuen Head of Datacenter Operations
Firmen müssen nach KI-Kürzungen Personal zurückholen
Wie KI die Reiseplanung in der Schweiz verändert