Swisscom verstärkt sich im Business Development
Swisscom hat Christian Westerhoff für den Bereich Business Development Health eingestellt. Westerhoff wird Leiter im B2B-Segment. Der Telko will mit ihm die Pläne im Gesundheitswesen voranbringen.
Swisscom Business Customers hat sich personell im Gesundheitsbereich verstärkt. Mit Christian Westerhoff möchte das Unternehmen weiter im Spitalumfeld wachsen, wie Swisscom Business mitteilt. Er werde ab dem 1. März 2022 die Stelle als Leiter Business Development Health im B2B-Segment antreten. Westerhoff bringt laut Mitteilung Praxiserfahrungen aus der Medizin sowie dem Medizin- und Qualitätsmanagement mit. Zudem sei er bestens im Schweizer Gesundheitswesen vernetzt.
Lukas Bigler, der Head of Sales & Services bei Swisscom Business Customers kommentiert die Westerhoffs Anstellung: "Mit Christian Westerhoff holen wir uns einen profunden Kenner mit entsprechenden Spital-Insights an Bord. Er wird den Aufbau eines Competence Centers für Klinik Informationssysteme und Codierungs-Services für Spitäler leiten sowie die Orchestrierung einer integrierten Story und des entsprechend abgestimmten Go-to-Markets im Bereich Gesundheitswesen sicherstellen. Ich bin überzeugt, dass Christians Kompetenzen unsere Pläne im Schweizer Gesundheitswesen massgeblich voranbringen."
Derzeit arbeitet Christian Westerhoff in einer Doppelfunktion als Chief Clinical Officer bei der Hirslanden-Gruppe und als Geschäftsführer der Hirslanden-Stiftung Quality of Life.
Der Gesundheitsbereich erhält derzeit aus schmerzlichen Gründen einen Aufschwung. Ebenfalls eine Konsequenz aus der anhalten Pandemie ist die Verkürzung der CES 2022. Lesen Sie hier wie die Aussteller mit der Situation umgehen.
Man nehme einen C64 und mache daraus einen Bass
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
Ständerat sagt Ja zu souveräner KI-Infrastruktur
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
TCL eröffnet Preiskampf auf dem Micro-LED-Markt
Zahl der Cyberdelikte in der Schweiz geht leicht zurück
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend
Amazon krallt sich das Zürcher Robotik-Start-up Rivr
Ständerat wünscht sich Digitalisierungsartikel in der Bundesverfassung