Update: Bitsaboutme meldet Insolvenz an
Die Hypothekarbank Lenzburg hat ihre Partnerschaft mit Bitsaboutme beendet. Das Berner Start-up hatte seinen wichtigsten Datenpartner verloren und musste daraufhin Insolvenz anmelden.
Update vom 12.06.2024: Die Hypothekarbank Lenzburg hat ihre Partnerschaft mit Bitsaboutme beendet. Das Berner Start-up hatte zuvor seinen wichtigsten Datenpartner verloren. Infolgedessen habe Bitsaboutme nun Insolvenz angemeldet, teilt die Hypi Lenzburg mit.
Somit endet auch die Kooperation der Hypothekarbank für den Service der Bitsaboutme-App zur Finanzplanung und der Verwaltung von Kassenzetteln. Davon seien nur wenige Kundinnen und Kunden betroffen, die man persönlich informieren werde, verspricht das Finanzinstitut. Über eine allfällige Nachfolgelösung werde zu gegebener Zeit informiert.
Originalmeldung vom 08.03.2022:
Hypi Lenzburg partnert mit Bitsaboutme
Die Hypothekarbank Lenzburg hat eine Partnerschaft mit dem Berner Start-up Bitsaboutme vereinbart. Kundinnen und Kunden der Hypi Lenzburg sollen ihr Bankkonto mit der Bitsaboutme-App verbinden können, und zwar über die offene Schnittstelle der Open-Banking-Plattform Finstar, wie die Bank mitteilt.
Die App von Bitsaboutme dient zur Finanzplanung. Zudem soll man damit auch Kassenzettel digitalisieren und verwalten können, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Ausserdem liefere die App Analysen und Datenauswertungen zur persönlichen Ernährungsweise und zum individuellen CO2-Fussabdruck. Ebenfalls im Angebot ist ein Cashback-Programm, womit Nutzer und Nutzerinnen bei Lebensmitteileinkäufen 1 Prozent der Kaufsumme zurückerstattet bekommen könnten.
Die Anbieter versprechen maximalen Schutz der "persönlichen Datensphäre". Daten und darauf basierende Auswertungen könnten nicht ohne die explizite Einwilligung der Nutzerinnen und Nutzer an Drittparteien weitergegeben und von diesen eingesehen werden – auch nicht von der Hypi Lenzburg oder von Bitsaboutme.
Vor knapp einem Jahr vereinbarte die Hypi Lenzburg übrigens eine Partnerschaft mit Adesso Schweiz. Die Schweizer Ländergesellschaft des deutschen IT-Dienstleisters soll der Regionalbank dabei helfen, ihr selbst entwickeltes Kernbankensystem Finstar zu vermarkten. Lesen Sie hier mehr dazu.
Wie Unternehmen Security-KI effektiv gegen KI-gestützte Cyberattacken einsetzen können
ChatGPT-App erreicht in Rekordzeit 1 Milliarde User pro Monat
Augmented HR: Technologie trifft Organisation
USA führen freiwillige Sicherheitstests für KI-Modelle ein
Kantonsspital Baden nutzt KI-Avatare zur Patienteninformation
Stadt Zürich führt Behördenlogin Agov für städtische Onlinedienste ein
Diese KI-Start-ups kämpfen um die Swiss Fintech Awards 2026
Baby in der Wildnis - eine Doku
Parlament macht Weg frei für digitalen Führerausweis