Quickline schwächelt beim Umsatz, aber wächst bei Mobile und TV-Streaming
Der Gesamtumsatz von Quickline verzeichnet 2021 gegenüber dem Vorjahresniveau einen leichten Rückgang. Die Kundschaft wuchs in den Bereichen Mobile und TV-Streaming dafür deutlich.
Der Gesamtumsatz von Quickline ist im Geschäftsjahr 2021 um 3,5 Prozent auf 245 Millionen Franken zurückgegangen. Trotzdem bewertet das Unternehmen das Ergebnis in seiner Mitteilung positiv. "Mit Blick auf die Wettbewerbsintensität, die pandemiebedingten Einschränkungen und die strukturellen Trends hat Quickline wieder ein respektables Ergebnis erzielt", wie CEO Frédéric Goetschmann sagt.
Besonders das markante Kundenwachstum in den Bereichen Mobile und TV-Streaming sowie eine hohe Kundenzufriedenheit stimmen das Unternehmen zuversichtlich.
Quickline konnte die Kundschaft im Bereich Mobile auf 77'600 Abonnenten und Abonnentinnen steigern - ein Wachstum von 12,9 Prozent. Im Bereich TV-Streaming kann das Unternehmen sogar ein Wachstum von 16 Prozent auf über 67'000 Kundinnen und Kunden aufweisen. Frédéric Goetschmann zieht folgendes Fazit: "Es ist uns gelungen, in einem hart umkämpften Markt das Kundenwachstum in der Mobiltelefonie und im TV-Streaming fortzusetzen und mit überzeugenden Services in Top-Qualität zu punkten. Dies belegen die Resultate renommierter Vergleichstests sowie eigener Kundenumfragen."
Am deutlichsten schrumpfte die Kundschaft in Quicklines grösster Sparte "TV linear". Dort ging die Anzahl Kundinnen und Kunden um 3,2 Prozent auf 312'260 zurück. In den Kategorien Festnetz und Internet blieb die Grösse der Kundschaft relativ stabil.
Green ernennt neuen Head of Datacenter Operations
Wie Strassenschilder autonome Autos in die Irre führen
KI-Ambitionen der Unternehmen scheitern an der Realität
Sichere, robuste Konnektivität für Unternehmensanforderungen und -budgets
Update: ICT-Berufsbildung setzt revidierten Bildungsplan für ICT-Fachkräfte um
EDA speichert versehentlich sensible Daten in Microsoft-Cloud
Switch verwaltet die .ch-Domain weiter
Europäische Hotels verklagen Onlineplattform Booking.com
Ivanti patcht kritische Sicherheitslücken