BFH baut Medizininformatik-Kompetenzen aus
Die Berner Fachhochschule (BFH) will ihre Kompetenz im Bereich der Medizininformatik erweitern. Hierzu hat sie zwei neue Dozenten eingestellt - darunter der ehemaligen Leiter der Abteilung digitale Transformation des BAG.
Die Berner Fachhochschule (BFH) hat zwei neue Dozenten für den Fachbereich Medizininformatik eingestellt. Die Anstellung von Prof. Dr. Sang-Il Kim und Prof. Dr. med. Gert Krummrey erfolgt per Anfang August, wie die Hochschule mitteilt.

Prof. Dr. Sang-Il Kim (Source: zVg)
Kim war zuvor als Leiter der Abteilung digitale Transformation im Bundesamt für Gesundheit BAG tätig und verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der Digitalisierung des Gesundheitswesens. Krummrey war zuletzt Notfallmediziner und Head of Digital Transformation des universitären Notfallzentrums der Insel Gruppe in Bern.
Hospital@Home
Durch die digitale Transformation des Gesundheitswesens erhofft sich die BFH Herausforderungen wie den Fachkräftemangel und die stetig steigenden Gesundheitskosten zu meistern. Durch digitale Innovationen könne man etwa die Aufenthaltsdauer im Spital reduzieren, was das Gesundheitswesen entlasten soll.
Die BFH verfüge mit dem Departement Gesundheit, den technischen Disziplinen Medizininformatik und Medizintechnik am Departement Technik und Informatik und dem BFH-Zentrum Health Technologies über die notwendigen Kompetenzen, um sowohl die medizinischen, prozessualen als auch technischen Fragestellungen zu durchdringen und die Vertiefung und Verbreitung in dem neuen Gebiet zu fördern.
Unter dem Schlagwort "Hospital@Home" seien so bereits Pilotprojekte entstanden, teils bereits in die Regelversorgung aufgenommen wurden. Genauere Informationen zu diesen Projekten gibt die Hochschule jedoch nicht.
Wie genau die Zukunft des digitalen Gesundheitswesens aussehen könnte, war ein Kernthema am Swiss eHealth-Forum im vergangenen Juni. Mehr über den Event lesen Sie hier.
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