Radio- und Fernsehgebühren werden nicht teurer
Der Bundesrat belässt die Fernsehgebühr für Privathaushalte und für Unternehmen beim aktuellen Tarif. Zumindest bis Ende 2024. Ebenso lange behält die SRG ihre Konzession.
Die Abgabe für Radio und Fernsehen für Privathaushalte beträgt für die kommenden zwei Jahre weiterhin 335 Franken pro Jahr. An seiner Sitzung vom 7. September 2022 hat der Bundesrat die Abgabenerträge mit den Bedürfnissen der Abgabenempfänger verglichen, wie die Regierung mitteilt. Dabei kam er zum Schluss, dass die Höhe der Abgabe für den Zeitraum 2023/24 sowohl für Privathaushalte als auch für Unternehmen beibehalten werden soll.
Ausserdem verlängert der Bundesrat die Konzession der SRG, die per 31. Dezember 2022 ausläuft, bis Ende 2024, wie es weiter heisst. Zudem legte er die Grundzüge der neuen Konzession ab 2025 fest. So soll die SRG ihren Online-Auftritt stärker auf Audio- und audiovisuelle Inhalte ausrichten. Ausserdem soll sie ihren Transformationsprozess fortsetzen und dabei weiterhin Angebote bereitstellen, die sich an die gesamte Bevölkerung und alle Regionen des Landes richten, schreibt die Regierung weiter.
Wer lieber bei Netflix, Disney und Co. streamt, statt klassisches Fernsehen zu schauen ist in der Schweiz in bester Gesellschaft. Welcher Anbieter in der Schweiz die Nase vorn hat, lesen Sie hier.
Schweizer Firmen forcieren KI-Projekte trotz Sicherheitsrisiken
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
ICT-Berufsbildung Schweiz erhält neue Co-Vizepräsidentin
Cowboys ersetzen Römer beim Wagenrennen
Sieber & Partners erweitert Verwaltungsrat und KI-Angebot
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
31 neue KI-PCs, 1 physische Schutzlösung und 2 quantensichere Drucker-Serien
US-Gericht verurteilt Google und Meta wegen Förderung von Social-Media-Sucht
FHNW eröffnet neues Security Lab