Jetzt kann Swisscom 5G-Netzdienste in der Cloud überwachen
Telko Swisscom hat zusammen mit Ericsson und Netscout eine Lösung zur Verarbeitung von 5G-Daten in der Cloud entwickelt. Sie soll die Sicherheit der Netzdienste, die Analyse und die Cybersicherheit verbessern.
Telko Swisscom kann künftig seine 5G-Netze in der Cloud überwachen. Möglich macht dies eine Lösung, die der Telko in Zusammenarbeit mit Netscout und Ericsson entwickelt. Es sei die weltweit erste Lösung für die cloudbasierte Verarbeitung von 5G-Packet-Daten, heisst es in einer Mitteilung. Das neue Verfahren soll demnach den etablierten Ansatz ablösen, bei dem der Datenverkehr aus der Cloud geroutet und auf herkömmliche Weise physisch verarbeitet wird.
Die jetzt entwickelte Lösung ermögliche dagegen die Cloud-basierte Packet-Data-Verarbeitung und Netzfunktionsüberwachung. Dies verbessere die Sicherheit der Netzdienste, die Analyse und die Cybersicherheit erheblich, heisst es in der Mitteilung weiter.
"Um das Kundenerlebnis zu verbessern und neue und erweiterte Dienste anzubieten, brauchten wir ein Netz, das schnelleren und zuverlässigeren Zugang bietet", kommentiert Michael Berger, Director of SRE & Tooling bei Swisscom, das Projekt. "Im Rahmen unserer 5G-Reise haben wir uns für die Zusammenarbeit mit Best-of-Breed-Partnern entschieden, um unsere Architektur zukunftssicher zu machen, unseren Betrieb zu vereinfachen und unsere Innovationsfähigkeit zu verbessern. Wir haben eng mit unseren Partnern Ericsson und Netscout zusammengearbeitet, um diese Lösung voranzutreiben. Swisscom sichert damit die Qualität des Netzes für die Schweiz, was das Netz und damit die Leistungsfähigkeit der Dienste optimiert."
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