Swisscom lanciert Teams Telephony Mobile
Mit der eigenen Natelnummer über Microsoft Teams telefonieren? Das ist nun für Swisscom-Businesskunden möglich. Teams Telephony Mobile ist für Grossunternehmen in Kombination mit "Natel go" verfügbar.
Neu sind Swisscom-User für ihre Kontakte unter ihrer Mobilnummer in Teams erreichbar und können auch direkt aus Microsoft Teams Anrufe starten, wie der Telko mitteilt. So liessen sich mit einer einzigen Telefonnummer orts- und geräteunabhängig Inlands- und Auslandgespräche direkt via Teams führen. Damit sollen User von einem Teams-Präsenzstatus, einer Voicemail und einer einheitlichen Anrufhistorie über alle Endgeräte hinweg profitieren.
Während eines Telefonats über das Mobilfunknetz schaltet der Status in Teams demnach automatisch auf "in einem Gespräch". Ebenso würden beim Status "nicht stören" Anrufende auf die Mailbox umgeleitet. Ist in Outlook eine Abwesenheitsmeldung eingerichtet, wird auf der Mobilbox ein entsprechender Text abgespielt, wie es weiter heisst. Auch Callgruppen und Anrufwarteschlangen stünden durchgängig zur Verfügung. Und bei fehlender Datenverbindung könnten Nutzer weiterhin mobil in Teams telefonieren.
Urs Lehner, Leiter Swisscom Geschäftskunden sagt zum neuen Angebot: "Mit Teams Telephony Mobile schaffen wir nahtlose Konvergenz und dadurch Einfachheit. Die Grenzen zwischen Mobil-Telefonie, Teams-Calls und verschiedenen Endgeräten verschwinden." Teams Telephony Mobile sei für Grossunternehmen in Kombination mit "Natel go" verfügbar, schreibt Swisscom weiter.
Lesen Sie hier ausserdem, was Urs Lehner im Interview darüber sagte, wie Swisscom relevante Teile der eigenen IT-Workloads in die Public Cloud zu AWS verlagert.
Sieber & Partners erweitert Verwaltungsrat und KI-Angebot
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
Datensouveränität und Datenräume – ein Einordnungsversuch
ICT-Berufsbildung Schweiz erhält neue Co-Vizepräsidentin
Cowboys ersetzen Römer beim Wagenrennen
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend
FHNW eröffnet neues Security Lab
31 neue KI-PCs, 1 physische Schutzlösung und 2 quantensichere Drucker-Serien
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an