Globaler PC-Markt auf dem Weg der Besserung
Der Markt für PCs und Laptops erholt sich auch im ersten Quartal 2023 nicht. Analysten erwarten jedoch eine Besserung für das zweite Halbjahr.
Im ersten Quartal 2023 haben Händler in Europa weniger PCs verkauft als noch im Q4 2022. Das geht aus einer Analyse von Context hervor. Wie das Marktforschungsinsitut mitteilt, blieb der Markt demnach auch unter dem Niveau des ersten Quartals 2022.
Dennoch sehen die Context-Analysten positive Signale. Bis Jahresende sei selbst bei der pessimistischsten Prognose wieder Wachstum zu erwarten. Bis zum Aufschwung dürfte das Geschäft jedoch weiterhin harzen, insbesondere aufgrund der hohen Lagerbestände der Distributoren. Viele von Ihnen konzentrieren sich zunächst darauf, die angesammelten Lagerbestände loszuwerden, bevor sie neue Lieferungen aufnehmen.
Für das zweite Halbjahr sind die Aussichten laut Context-Prognose jedoch deutlich besser – sowohl was Stückzahlen als auch Umsatz anbelangt. Bei Desktop-PCs könnten die Stückzahlen im vierten Quartal 2023 sogar seit langem wieder das Vorjahresquartal übertreffen.
Die günstigste Prognose geht für das Gesamtjahr 2023 für den Markt für Desktop-PCs von einem Minus gegenüber dem Vorjahr von 9,2 Prozent (in Stückzahlen) respektive 9,3 Prozent (beim Umsatz) aus. Die pessimistische Prognose erwartet ein Minus von 15,2 Prozent bei den Stückenzahlen beziehungsweise einen Umsatzrückgang von 15,3 Prozent.
Der PC-Markt taumelt bereits seit längerem. Das bekam auch der Hersteller Lenovo zu spüren, welcher im Geschäftsjahr einen Umsatzrückgang von 33 Prozent in der PC-Sparte vermelden musste. Mehr dazu lesen Sie hier.
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