Post und Fenaco planen gemeinsames Schnellladenetz für Elektrofahrzeuge
Die Schweizerische Post und die Agrargenossenschaft Fenaco wollen ein Schnellladenetz für Elektrofahrzeuge auf die Beine stellen. Die beiden Unternehmen haben eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet.
Es gibt sie bereits vielerorts, die Ladenetze für Elektrofahrzeuge - aber es besteht Ausbaupotenzial. Die Post und die Agrargenossenschaft Fenaco beabsichtigen nun zusammen ein schweizweites Schnellladenetz aufzubauen. Anfang Juli haben die beiden Firmen eine Absichtserklärung unterschrieben, wie die Post mitteilt. Zu diesem Zweck wollen sie bis 2024 ein entsprechendes Joint Venture gründen.
Zugang zur schweizweiten Infrastruktur sollen sowohl Privatpersonen als auch Firmen erhalten. Insgesamt 150 Standorte werde das neue Netz umfassen. Viele der bestehenden Ladestationen befinden sich in der Nähe von Autobahnen. Vom Ausbau profitieren daher vor allem Dörfer, Städte und ländliche Regionen, wie es weiter heisst.
Die Voraussetzungen für das schweizweite Netz seien bereits mit den bestehenden Post-Filialen und den Agrola-Tankstellen der Fenaco-Landi-Gruppe gegeben. Ganze 10’000 Stück plane die Post zu installieren - heute im Land verfügbar seien rund 7000. Damit würde die Schweiz dem Ziel des Bundes von 20’000 Ladestationen bis 2025 einen grossen Schritt näher kommen.
Übrigens: Wer seine Briefe per Post verschickt, muss im kommenden Jahr mit Preiserhöhungen rechnen. A- und B-Post-Briefe kosten je 10 Rappen mehr, Pakete werden 1.50 Franken teurer.
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