Adcubum erweitert Führungsteam
Adcubum ernennt drei neue Führungskräfte. Björn Zapadlo, Rico Schoch und Tobias Marbler verantworten ab September die Bereiche Technologie/ Plattform, Produkt und Projekte.
Björn Zapadlo, Rico Schoch und Tobias Marbler gehören seit September zum Führungsteam bei Adcubum. Sie übernehmen die Verantwortung in den Bereichen Technologie/ Plattform, Produktmanagement und Projektmanagement, wie das Unternehmen mitteilt.

Björn Zapadlo leitet den Bereich Technologie/ Plattform. (Source: zVg)
Zapadlo besetzt neu die Position des Head of Platform Development, Schoch übernimmt als Head of Product die Leitung des Produktmanagements und kümmert sich um Produktstrategien. Marbler verantwortet die Position des Head of Portfolio Management and Special Projects.

Rico Schoch verantwortet den Bereich Produkt. (Source: zVg)
"Ich freue mich, dass wir Björn, Rico und Tobias für unser Führungsteam gewinnen konnten", sagt Steven Neubauer, CEO von Adcubum. "Mit ihrer langjährigen Erfahrung in ihren jeweiligen Aufgabenbereichen werden sie uns dabei unterstützen, unsere Produkte weiter zu verbessern und unsere Versicherungskunden noch besser zu bedienen."

Tobias Marbler leitet den Bereich Projekte. (Source: zVg)
Adcubum stellt Software für die internationale Versicherungswirtschaft her. Kernprodukt des Unternehmens ist die Standardsoftware Adcubum Syrius, ein System für Kranken-, Schaden- und Unfallversicherer.
Gar noch nicht so lange dabei ist auch Steven Neubauer. Der CEO übernahm vor einem Jahr die Geschäftsführung von Adcubum.
Betrüger locken mit gefälschten BAG-Rückerstattungen
Zahl behördlich angeordneter Antennensuchläufe steigt erneut deutlich
Nationalrat fordert schweizerische Produktsicherheit von ausländischen Onlineshops
Mehr Daten, mehr KI – und trotzdem keine besseren Entscheidungen?
Das unbeschwerte Leben von Personen, die keine News lesen
Effizienz frisst Datensouveränität – die Bilanz der Schatten-KI
Was muss man können, um erfolgreich mit KI zu programmieren?
Gute Daten als Kompass nutzen
Update: Nationalrat heisst digitale AHV-Dossiers gut