Postfinance integriert Krypto-Payment-Lösung von Worldline
Postfinance bietet neu das Bezahlen per Kryptowährungen in seiner E-Commerce-Lösung an. Über diesen Dienst lässt sich nun mit Bitcoin, Ethereum und den Stablecoins USDC und USDT bezahlen. Die dazu nötige Krypto-Payment-Lösung stammt von Worldline.
Über die E-Commerce-Lösung Checkout Flex von Postfinance ist neu das Bezahlen per Kryptowährungen möglich. In der E-Commerce-Lösung könne die Kundschaft künftig abgesehen von anderen Zahlungsmitteln auch mit Bitcoin und Ethereum über das Bitcoin-Lightning-Netzwerk wie auch mit den Stablecoins USDC und USDT bezahlen. Dazu integriert das Schweizer Unternehmen die Zahlungslösung Crypto Payments des französischen Zahlungsdienstleisters Worldline, wie "Fintechnews.ch" berichtet.
Mit der Integration von Worldline Crypto Payments beabsichtige Postfinance, die Akzeptanz von Kryptozahlungen weiter zu erhöhen und diese für die Gesellschaft zugänglicher zu machen. Zurzeit bieten im E-Commerce rund 700 Händler aus unterschiedlichen Branchen Worldline Crypto Payments an, wie es weiter heisst.
Worldline bietet seine Zahllösung für lokale Händler und Onlineshops seit zwei Jahren schweizweit in Zusammenarbeit mit Bitcoin Suisse an. Laut "Fintechnews.ch" werden Kryptowährungen hierbei umgehend in Schweizer Franken umgerechnet. Damit würde das Unternehmen dem Händler das Risiko von Währungsschwankungen abnehmen.
Schon diesen Frühling hat Postfinance den Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum gestartet. Dafür nutzt die Retailbank die B2B-Bankplattform der Kryptobank Sygnum. Hier erfahren Sie mehr.
31 neue KI-PCs, 1 physische Schutzlösung und 2 quantensichere Drucker-Serien
FHNW eröffnet neues Security Lab
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
Cowboys ersetzen Römer beim Wagenrennen
US-Gericht verurteilt Google und Meta wegen Förderung von Social-Media-Sucht
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
Schweizer Firmen forcieren KI-Projekte trotz Sicherheitsrisiken
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend
ICT-Berufsbildung Schweiz erhält neue Co-Vizepräsidentin