Meta verbietet Zugang zu generativer KI für Wahlwerbung
Wer politische Werbung auf Facebook erstellen will, muss sich auf die menschliche Kreativität verlassen. Meta verbietet nämlich Werbetreibenden in gewissen Bereichen den Zugang zu seinen Generative-KI-Tools.
Das Facebook-Mutterhaus Meta hat seine Regeln bezüglich politischer Werbung angepasst, wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Aussagen eines Mediensprechers berichtet. Demnach dürfen Werbetreibende die Generative-KI-Tools des Konzerns nicht für politische Werbung und Kampagnen nutzen. Wie Reuters schreibt, verwehrt Meta somit den Zugang zu "Instrumenten, vor denen Gesetzgeber gewarnt haben, dass sie die Verbreitung von Fehlinformationen über die Wahlen beschleunigen könnten."
Das Verbot gilt nicht nur für politische Werbung. Auch Werbekampagnen in den Bereichen "Wohnen, Arbeit oder Kredit, Soziales, Wahlen oder Politik oder im Zusammenhang mit Gesundheit, Pharmazeutika oder Finanzdienstleistungen" müssen ohne KI auskommen.
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