VMware meldet mehrere kritische Sicherheitslücken
In den VMware-Produkten ESXi, Workstation, Fusion und Cloud Foundation bestehen kritische Sicherheitslücken. Der Virtualisierungsanbieter stellt entsprechende Patches zum Download bereit und empfiehlt Übergangslösungen.
VMware hat eine Sicherheitswarnung herausgegeben. In den VMware-Produkten ESXi, Workstation, Fusion und Cloud Foundation klaffen kritische Lücken. Die Schwachstellen könnten es Angreifern ermöglichen, virtuelle Maschinen zu umgehen und unbefugt auf Host-Systeme zuzugreifen, wie VMware mitteilt.
Der Virtualisierungsanbieter stellt entsprechende Patches zum Download bereit und empfiehlt auch Workarounds respektive Übergangslösungen. So sei es in bestimmten Umgebungen angezeigt, USB-Controller aus den virtuellen Maschinen zu entfernen, schreibt das Unternehmen in einem FAQ zu den Schwachstellen.
Ende Januar warnte VMware übrigens vor einer Schwachstelle in der Serververwaltungssoftware vCenter, die von Cyberkriminellen für Angriffe missbraucht wird. Lesen Sie hier mehr dazu.
Wenn Sie mehr zu Cybercrime und Cybersecurity lesen möchten, melden Sie sich hier für den Newsletter von Swisscybersecurity.net an. Auf dem Portal lesen Sie täglich News über aktuelle Bedrohungen und neue Abwehrstrategien.
Das war der Jurytag von Best of Swiss Apps 2026
Excel war auch 1990 schon intelligent
Microsoft lässt Copilot Apps erstellen und Agenten selbstständig weiterarbeiten
Cyberkriminelle stehlen Daten von SRF-Mitarbeitenden
Lenovo bringt sein erstes Googlebook auf den Markt
Update: OpenAI stoppt KI-Training nach erneutem Ausbruch eines KI-Agenten
HPE Schweiz ernennt neue Geschäftsführerin
Bund testet Cyberresilienz von Störfallbetrieben
Schweizer KMUs bleiben in KI-Antworten oft unsichtbar