Ricardo feiert 25-jähriges Bestehen
Der Schweizer Online-Marktplatz Ricardo feiert sein 25-Jahre-Jubiläum. Zu diesem Anlass spendet Ricardo die Erlöse von exklusiven Auktionen an wohltätige Organisationen.
Die Online-Auktionsplattform Ricardo feiert ihr 25-jähriges Bestehen. In diesem Vierteljahrhundert seien mehr als 110 Millionen Verkäufe auf der Plattform abgewickelt worden, teilt Ricardo mit. Täglich würden zurzeit fast 20'000 Artikel über die digitale Ladentheke gehen, was Verkäufen im 5-Sekunden-Takt entspreche. Seit der Gründung im Jahr 1999 als Online-Auktionshaus für Neuware nahm der Secondhand-Anteil von Ricardos Verkaufsware stetig zu - aktuell liege dieser bereits bei rund 71 Prozent.
Ab dem 18. November wird das Unternehmen laut Mitteilung im Rahmen der "RicardoForGood-Initiative" eine Reihe exklusiver Auktionen unterstützen. Neben Fanartikeln von Sportlern wie Marco Odermatt und Valtteri Bottas werde Ricardo zur Jubiläumsauktion seinen für Events eingesetzten VW-T2-Bus im Ricardo-Design versteigern. Der gesamte Auktionserlös wird der Mitteilung zufolge an wohltätige Organisationen gehen.
In den Jahren seit der Gründung des Online-Marktplatzes habe Ricardo stets auf die Entwicklung von neuen Technologien und Innovationen gesetzt. Das Unternehmen hebt in der Mitteilung einen seiner Meilensteine hervor: die 2011 lancierte Ricardo-App für den mobilen Plattformzugriff. Weiter nennt Ricardo die kürzlich erfolgte Integration der KI-Technologie als wichtiges Ereignis seiner Firmengeschichte.
Über Ricardos KI-basierten Dienst "Ricardo AI" können sie hier mehr erfahren.
Microsoft-Lizenzen treiben IT-Ausgaben des Bundes nach oben
Die neue Netzwoche und das IT for Health sind da
Managed Services sollen den KI-Einsatz beschleunigen
Nationalrat fordert strengere Kontrollen für Bestellungen ausländischer Onlineshops
So treibt die Groupe Mutuel ihre IT-Transformation voran
Der Tag, an dem erstmals ein Mensch auf dem Mond geflucht hat
Auch Google-KI Gemini hackt Unternehmen
Schweiz liegt bei KI-Nutzung über globalem Durchschnitt
Update: Bund schliesst NDB-Untersuchung ab - doch Kaspersky-Affäre bleibt offen