Roche beruft neue Chief Digital Technology Officer
Roche ernennt Wafaa Mamilli zur neuen Chief Digital Technology Officer. Sie tritt die Nachfolge von Alan Hippe an, der bei dem Pharmariesen sowohl als CFO als auch als CIO tätig war.
Roche hat mit Wafaa Mamillli eine neue Chief Digital Technology Officer (CDTO). Ab dem 10. Februar leitet die Managerin die IT-Abteilung von Roche auf globaler Ebene, wie das Pharmaunternehmen mitteilt. Sie werde von San Francisco aus agieren. Mamilli sei ebenfalls Teil der erweiterten Geschäftsleitung von Roche.
Mamilli tritt die Nachfolge von Alan Hippe an, der seit 2011 die Funktionen des CFO und des CIO bei Roche innehatte. "Mit unseren Ambitionen, unser Geschäft durch digitale Lösungen und den unternehmensweiten Einsatz von künstlicher Intelligenz zu transformieren, ist dies der richtige Zeitpunkt, um die beiden Rollen aufzuteilen und so sicherzustellen, dass sie besondere Aufmerksamkeit erhalten", erklärt Roche in der Pressemitteilung.
Seit 2020 war Mamilli in derselben Funktion als CDTO bei Zoetis, einem Unternehmen im Bereich Tiergesundheit, tätig. Zuvor arbeitete sie über 20 Jahre lang Eli Lilly, wo sie verschiedene Rollen auf internationaler Ebene innehatte und schliesslich als CIO für die Geschäftseinheiten des Pharmaunternehmens fungierte, wie es weiter heissst.
Mamilli besitze einen Masterabschluss in Informatik vom Institut National de Statistique et d'Economie Appliquée (INSEA) in Rabat, Marokko, und einen Master in Business Application of Informatics an der Universität Rennes.
"Angesichts der Geschwindigkeit der Technologie und ihrer strategischen Bedeutung für unser derzeitiges und zukünftiges Geschäft freue ich mich sehr, dass Wafaa Mamilli zu uns stösst. Sie ist eine visionäre Führungspersönlichkeit mit profunder technischer und betriebswirtschaftlicher Expertise, die eine entscheidende Rolle dabei spielen wird, die Kraft der Digitalisierung und der künstlichen Intelligenz in unserem gesamten Unternehmen zu nutzen", kommentiert Thomas Schinecker, CEO von Roche.
Roche darf übrigens seit kurzem ihr KI-gestütztes Diabetes-Tool in der Europäischen Union vermarkten. Lesen Sie hier mehr dazu.
Zürcher Adtech-Unternehmen Publica4 ernennt ersten CEO
Convotis Schweiz vereinfacht ihre rechtliche Struktur
Das EPD bringt Spitälern und Pflegeheimen mehr Kosten und wenig Nutzen
Wie gross die Erde ist - verglichen mit Ereignishorizonten supermassereicher Schwarzer Löcher
OpenAI verbessert die Sprachfunktionen von ChatGPT
Phisher locken Webland-Kunden in die Falle
EU verpflichtet SAP zu flexibleren Supportregeln
Cloud Security braucht Sichtbarkeit über Identitäten, Daten und DNS
Scandit führt biometrische Altersprüfung für Selbstbedienungskassen ein