Die "Best of .swiss"-Boje reist ins Wallis
Dieses Jahr haben die Veranstalter den Spezialpreis von "Best of .swiss" zum fünften Mal verliehen. Das beste Webprojekt mit .swiss-Endung kommt aus Zermatt und darf die rote Boje mit nach Hause nehmen.
2025 hat es ein wahres Kopf-an-Kopf-Rennen um die Boje von "Best of .swiss" gegeben. Das Siegerprojekt kommt aus dem Wallis. Jurypräsident Fabian Unteregger laudiert: "Die Gewinner-Site Zermatt.swiss von Zermatt Tourismus lädt in der Kombination unserer sechs Swissness-Kriterien Qualität, Innovation, Design, Bodenständigkeit, Vertrauenswürdigkeit und Mehrsprachigkeit schon online zu einem erholsamen Besuch ein."
Der Marktplatz Zermatt.swiss organisiere einen Zermatt-Besuch einfach per Mausklick und bündle das immense Freizeitangebot der Bergdestination auf intuitive Art. "In keinem Moment stürzt man virtuell in eine Gletscherspalte oder verstaucht sich beim Zermatt-Surfen ein Fingergelenk."
Über die Landingpage kann man direkt auf Übersichtskarten, den Wetterbericht, das Bergbahn-Angebot und diverse Webcams zugreifen. "Die ebenfalls auf der Front angezeigten Empfehlungen helfen den Besucherinnen und Besuchern beim Navigieren, bieten Ideen und machen Gluscht auf einen Besuch im Alpenparadies."
Kern der Site sei die kinderleichte Unterkunftssuche, die in guter Tripadvisor-Manier Unterkünfte aller Art transparent bewertet darstelle. Wer Deutsch, Französisch oder Englisch spricht, werde in seiner Muttersprache angesprochen. "Als i-Tüpfelchen hätten wir uns das Surfen auf Walliserdeutsch gewünscht. Damit reist die begehrte rote .swiss-Boje erstmals in die alpine Heimat des Matterhorns."
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