Die besten Schweizer Webprojekte im Rampenlicht
Bereits zum 25. Mal hat Best of Swiss Web dieses Jahr die Suche nach den besten Schweizer Webprojekten lanciert. Das Resultat: 328 Kategorieeinreichungen. Am Jurytag vom 3. März trafen sich die Expertinnen und Experten und nominierten 85 Webprojekte für die Shortlist. Doch nur 10 Projekte waren in den Augen der Jury des Titels Master of Swiss Web würdig. Die Jurymitglieder lobten unter anderem mit "Accessibility von Live-Events demokratisieren" ein Projekt, das neue Standards für Inklusion setzt.
In Zeiten des Fachkräftemangels ist die Suche nach jungen Nachwuchstalenten für Unternehmen besonders wichtig. "Die Lehrstellen-Kampagne für die Gen Z" beeindruckte mit ihrem tiefgehenden Zielgruppenverständnis und einer kreativen Umsetzung.
Mut belohnte die Expertenjury ebenfalls: "Nemo broke the trophy" bewies, wie man kreativ auf aktuelle Ereignisse reagiert und dabei eine enorme Reichweite erzielt. Diese drei und fünf weitere Projekte durften deshalb an der Award Night auch eine goldene "Best of Swiss Web"-Boje auf der Bühne entgegennehmen.
"Bucher Connect Service-Plattform" und "Accessibility von Live-Events demokratisieren" sicherten sich gleich drei beziehungsweise zwei goldene Auszeichnungen. Die Boje in eidgenössischem Rot von "Best of .swiss" schnappte sich dieses Jahr "Zermatt.swiss".
Weshalb auch KI-Projekte von einem Gütesiegel profitieren würden, erfahren Sie im Interview mit Jury-Chairman Christof Zogg. Wie sich die Ansprüche an ein gutes Design verändert haben, lesen Sie im Interview mit Michael Hinderling. Einen Blick hinter die Kulissen von Best of Swiss Web werfen Sie im Interview mit Geschäftsführer Heinrich Meyer.
Alle diesjährigen Goldgewinner finden Sie hier.
Welche crossmedialen Spitzenleistungen Goldbach dieses Jahr mit dem Crossmedia Award kürt, erfahren Sie hier.
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