Neuer Doodle-CEO kommt von McKinsey
Doodle erhält mit Christian Fielitz einen neuen CEO. Er wechselt vom Beratungsunternehmen McKinsey zum Entwickler des bekannten Terminplanungstools. Er übernimmt die CEO-Funktion von Renato Profico.
Christian Fielitz heisst der neue CEO des Schweizer Unternehmens Doodle. Er tritt die Stelle im Mai 2025 an, wie Doodle mitteilt. Man setze mit dem neuen Chef vermehrt auf Internationalisierung und Produktinnovation, erklärt das Unternehmen, welches für sein gleichnamiges Terminplanungstool bekannt ist.
Fielitz verfüge über über mehr als 15 Jahre internationale Erfahrung in der Skalierung und Führung von Software- und SaaS-Unternehmen, schreibt Doodle weiter. Wie seinem Linkedin-Profil zu entnehmen ist, war Fielitz zuletzt als Associate Partner bei McKinsey & Company tätig. Dort leitete er die europäische Software- und Tech-Praxis. Zu seinen weiteren beruflichen Stationen zählen der Industriekonzern Siemens, das Finanzunternehmen American Express sowie die von ihm gegründete Firma Meraki Consulting.
"Mit Christian Fielitz gewinnt Doodle eine starke Führungspersönlichkeit mit ausgewiesener SaaS- und Wachstumsexpertise", kommentiert Daniel Mönch, Verwaltungsratspräsident bei Doodle. "Seine internationale Erfahrung, sein strategischer Weitblick und seine Fähigkeit, Teams wirkungsvoll zu mobilisieren, machen ihn zur idealen Besetzung für die nächste Wachstumsphase. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit."
Fielitz selber sagt: "Doodle hat das Potenzial, weltweit zum Synonym für smarte Terminplanung zu werden. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Team unsere Reichweite zu vergrössern, Innovationen voranzutreiben und neue Märkte zu erschliessen."
Als Doodle-CEO folgt Fielitz auf Renato Profico. Er führte die Geschäfte des Unternehmens seit Ende 2019. Er habe das Unternehmen "erfolgreich geführt und massgeblich weiterentwickelt", würdigt Doodle sein Wirken in der Mitteilung.
Einen CEO-Wechsel gab unlängst auch Cistech bekannt. Stefan Müller übernimmt die Aufgaben von Andreas Kundert, der dem Unternehmen im Verwaltungsrat erhalten bleibt, wie Sie hier lesen können.
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