Thomas Hottinger, Managing Director, Senior Partner und Mitgründer, Innflow
Thomas Hottinger lebt mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen im unteren Fricktal. Neben seiner beruflichen Tätigkeit pflegt er seine wichtigsten Hobbys: Guggenmusik, Skifahren und Biken zusammen mit seinen Freunden.
Beschreiben Sie sich in einem Satz.
Ich bin ein Teamplayer, dem die Menschen in seiner beruflichen oder privaten Umgebung sehr wichtig sind.
Sie haben eine Million zu verschenken – wer erhält sie?
Gute Freunde, die finanziell nicht so gut gestellt sind beziehungsweise für ihre Arbeit einen sehr niedrigen Lohn bekommen und darum nicht viel auf die Seite legen können, sowie gemeinnützige Institutionen.
Was imponiert Ihnen besonders?
Unternehmer, die ihre Firma mit Herzblut führen und auf- sowie ausbauen.
Worin sind Sie am besten?
Menschen zuzuhören und sie zu motivieren.
Welche ist Ihre Lieblings-Comicfigur?
Homer Simpson.
Wer war der beste James Bond?
Nach meiner Ansicht war dies Sean Connery.
Was ist Ihre Lieblingssportart, die Sie selbst ausüben?
Skifahren und Mountainbiken.
Wofür würden Sie Ihr letztes Hemd hergeben?
Wenn jemand aus der Familie in Schwierigkeiten ist.
Was ist Ihr Rezept gegen schlechte Laune?
Biken in der Natur, Trompete beziehungsweise Alphornblasen, sich mit der Familie oder guten Freunden treffen.
Bitcoin oder Cash?
Cash.
Was ist das Beste daran, in der IT-Branche zu arbeiten?
Jeden Tag etwas Neues zu lernen und Lösungen für Probleme zu finden beziehungsweise zu realisieren.
Was würde Ihr jetziges Ich dem zehnjährigen Ich auf den Weg geben?
Lerne ausser Englisch zusätzliche Fremdsprachen.
Hacker verschicken "Snow"-Malware via Microsoft Teams
Waadt entfernt 8000 veraltete Apple-Geräte aus den Schulen
Vivo entdeckt den Schweizer Smartphone-Markt
Zögernde Kunden bescheren Adnovum einen Umsatzrückgang
Microsoft und OpenAI lockern ihre Partnerschaft
Effizienz frisst Datensouveränität – die Bilanz der Schatten-KI
KI und Geopolitik verschärfen Cybergefahren
Wenn Google die Übersetzung von Harry-Potter-Zitaten übernimmt
Mehr Daten, mehr KI – und trotzdem keine besseren Entscheidungen?