"Aria"

Unblu lanciert KI-gestützte Orchestrierungsplattform für Banken

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von Tobias Seefeld und jor

Mit "Aria" bringt Unblu eine Plattform auf den Markt, die Finanzdienstleister bei Kundeninteraktionen unterstützen soll. Sie ist LLM-agnostisch und lässt offen, in welchen Bereichen KI zum Einsatz kommt. So behält die Bank die Kontrolle darüber, welche Aufgaben die KI übernimmt und welche beim Menschen bleiben.

(Source: PopTika / Shutterstock.com)
(Source: PopTika / Shutterstock.com)

Unblu lanciert "Aria", eine No-Code-Orchestrierungsplattform für Kundeninteraktionen im Zusammenhang mit Finanzdienstleistungen. Retailbanken, Privatbanken und Vermögensverwalter sollen damit KI-gestützte Kundenbindung umsetzen - wenn sie das denn wollen. Der KI-Einsatz ist nämlich optional und lässt sich vom jeweiligen Finanzdienstleister beliebig konfigurieren, wie der Hersteller mitteilt. Zudem sei die Plattform LLM-agnostisch und lasse sich auch an bestehende KI-Systeme anknüpfen.

"Aria" leitet laut Mitteilung Anfragen weiter, beantwortet Fragen mithilfe einer eingebauten Wissensbasis und plant Beratergespräche. Die Betreiber könnten dabei selbst entscheiden, wie schnell die KI die Verantwortung einem Menschen übergebe, und hätten zudem volle Kontrolle über die Daten, die der KI zur Verfügung stünden.

Das Bild zeigt Hakan Kocabeyoglu, Chief Product and Technology Officer bei Unblu.

Hakan Kocabeyoglu, Chief Product and Technology Officer bei Unblu. (Source: zVg)

"Die entscheidende Frage lautet nicht, wie viel wir automatisieren können - sondern wo KI echten Mehrwert bringt und wo menschliches Urteilsvermögen unverzichtbar bleibt", sagt Hakan Kocabeyoglu, Chief Product and Technology Officer bei Unblu, und ergänzt: "'Aria' gibt Institutionen die Werkzeuge, diese Frage selbst zu beantworten."

 

KI gewinnt für Schweizer Banken übrigens zunehmend an Relevanz, wie eine Studie der HSLU kürzlich herausfand. Lesen Sie hier mehr dazu.

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