MSM-Studie: Outsourcing profitiert von der Wirtschaftskrise
Die aktuelle Wirtschaftslage wird in der Schweiz zu mehr Outsourcing führen. Welchen weiteren Einfluss die Wirtschaftskrise ICT-Ausgaben haben wird ist jedoch unklar. 52,9 Prozent der Schweizer Anwenderunternehmen gaben an, die ICT-Ausgaben würden gestoppt oder gekürzt und laufende Verträge neu ausgehandelt. 47,1 Prozent sehen jedoch kaum Auswirkungen auf ihre Budgets. Zu diesem Ergebnis kommt das Schaffhauser Marktforschungsunternehmen MSM Research im Rahmen seiner regelmässigen Befragung von 800 Schweizer Anwenderunternehmen. Die aktuellen Zahlen basieren auf einer Befragung von Februar bis März dieses Jahres.
Trotz der knappen Mehrheit, die Auswirkungen auf ihre Ausgaben spüren, wird der Wirtschaftskrise von den Schweizer Unternehmen (noch) kein Spitzenplatz unter den Top-Prioritäten zugewiesen. Oberste Priorität haben für die Firmen noch immer die Optimierung der Geschäftsprozesse (67 Prozent) und der steigende Kostendruck (59 Prozent). 16 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, die aktuelle Wirtschaftslage würde ihre Entscheidung ganz generell zugunsten von Outsourcing beeinflussen. Ebenfalls knapp 16 Prozent meinten, die Krise würde die Auslagerung ihrer ICT-Infrastruktur vorantreiben. Stark im Trend ist ausserdem Software-as-a-Service. Zwar sind bis jetzt nur gerade 9 Prozent der untersuchten Firmen bereits SaaS-Kunden. Rund 14 Prozent der interessieren sich aber dafür und weitere 4 Prozent haben konkrete SaaS-Pläne bis 2010. Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen Netzwoche.
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