Univox-Studie: Online-Versicherungsabschlüsse noch selten
Von den Personen, die über einen Internet-Zugang verfügen, wünschen 58 Prozent keine Antragsstellung per Internet. 2001 waren es noch 64 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt der neuste Univox-Trendbericht von gfs-zürich zum Thema Versicherungen. Als Hauptgrund für einen möglichen Online-Antrag wird von 19 Prozent der Befragten (2001: 12 Prozent) ein günstiger Preis genannt. Immerhin 46 Prozent der Befragten fassen zumindest einen Kontakt zu einer Versicherungsunternehmung über das Internet ins Auge, das sind 13 Prozent mehr als 2001. Die Zahl jener, die einen Internetkontakt zum eigenen Versicherungsagenten wünschen, ist mit 29 Prozent doppelt so hoch wie im Jahre 2001. 65 Prozent der Befragten mit Internet-Zugang informieren sich zwar über die angebotenen Produkte, lehnen es jedoch ab, konkrete Angaben über die eigene Person ins System einzugeben (2001: 55 Prozent). 13 Prozent der Befragten geben ihre persönlichen Daten ins System ein, schliessen den Vertrag jedoch mit traditioneller Korrespondenz ab. Alle Handlungen bis und mit Vertragsabschluss via Internet wünschen lediglich 6 Prozent (2001: 5 Prozent). Entscheidend für einen Online-Abschluss ist gemäss der Studie der Preis: Eine mindestens 30 Prozent billigere Prämie bringt einen Drittel der Befragten mit Internet-Zugang dazu, eine Versicherung via Internet zu kaufen, im Falle einer 10 Prozent billigeren Prämie sind es nur noch 13 Prozent. Die Grundlage für die Analyse bildet eine durch gfs-zürich zusammen mit insgesamt vier Kooperationspartnern zwischen dem 15. September und 4. Oktober 2003 durchgeführte Befragung von 720 Personen.
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