Grobes Datenleck bei Mozilla
Mozilla hat E-Mail-Adressen von 76'000 Mitgliedern des Mozilla Developer Network 30 Tage lang ins Netz gestellt. Nun hat sich das Unternehmen für die Datenschutzpanne entschuldigt.
Ausgerechnet die Mozilla Foundation, die stets die Wichtigkeit von Sicherheit und Privatsphäre betont, stolpert über ein Datenleck: Die Non-Profit-Organisation, die die Entwicklung von Firefox verantwortet, hat aus Versehen E-Mail-Adressen von rund 76'000 Mitgliedern des Mozilla Developer Network ins Netz gestellt. Dieses gilt als erste Anlaufstelle für Entwickler von Mozilla-Produkten. Die Daten enthalten laut Mozilla auch verschlüsselte Passwörter von rund 4000 Entwicklern.
"Man kennt uns für unser Engagement für Privatsphäre und Sicherheit, und wir entschuldigen uns aufrichtig für alle Unannehmlichkeiten und Sorgen, die der Vorfall verursachen könnte", bloggt Stormy Peters, Director of Developer Relations. Die Ursache sei eruiert, ausgemerzt, und das Problem behoben. Ob jemand die Passwörter auch eingesehen habe, sei unklar, so Peters weiter.
Lausanner Start-up will Twint mit Abo-Modell herausfordern
Genf rüstet Ampeln für Sehbehinderte auf
Einfluss der Souveränität auf die ICT-Beschaffung
Fintech-Bewilligung in der Schweiz – Chancen, Hürden und Erfahrungen
Die Grundlagen einer neuen wissenschaftlichen Disziplin
Wie KI die Zukunft der Weiterbildung prägt
Wie Datenräume Wettbewerb und Innovation ermöglichen
Wie sich Abhängigkeiten im KI-Zeitalter steuern lassen
Wie Unternehmen fit werden für die Arbeitswelt 5.0