2,6 Prozent mehr Lohn für Schweizer Informatiker
Der Schweizer Informatiker verdient 2,6 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die steigende Nachfrage nach fachlich qualifizierten Mitarbeitenden und die gute Konjunktur sind die Gründe dafür. Zu diesem Schluss kommt die jährliche Lohnstudie des Branchenverbands SwissICT. Zum Stichtag 1. Mai betrug das Basiseinkommen in der schweizerischen Informatikbranche 109'500 Franken. Werden die gesamten Auszahlungen berücksichtigt (also auch alle Provisionen), erfuhren die Saläre eine Steigerung von 3,4 Prozent auf durchschnittlich 121’000 Franken.
Zudem beobachten die Studienautoren, dass die ICT-Branche älter wird: Nur 11 Prozent der Arbeitnehmer sind unter 29 Jahre, der Anteil der über 40-jährigen liegt aber bei beinahe 57 Prozent.
Die Resultate der „Salärumfrage 2007“ basieren auf den Angaben von 240 Unternehmen, die insgesamt 19’888 Informatiker beschäftigen. Dies entspricht laut SwissICT etwa 15 Prozent der Informatikangestellten. In der diesjährigen Erhebung wurden neben Kompetenzstufe, Branche, Ausbildung, Alter, Unternehmensgrösse und Region erstmals auch Geschlecht und die Einstiegssaläre von Lehr-, FH- und Uni-Abgängern erhoben.
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