AMA: Ethische Standarts bei medizinischen Sites
Die American Medical Association AMA hat ihre ethischen Richtlinien upgedatet und diese im Internet veröffentlicht. Damit hofft die AMA einerseits, den Konsumenten Anhaltspunkte zu geben, nach denen sie von den Gesundheitsinformationen im Internet profitieren können ohne ausgenutzt oder falsch beraten zu werden. Andererseits hofft die AMA, mit ihren Richtlinien den Gesundheitsanbietern im Netz Vorbild und Modell zu sein. Die Ratschläge sind unmissverständlich: Die Sites müssen unabhängig von jedem Kommerz angeboten werden und die Informationen und Ratschläge dürfen nicht durch Verkaufsabsichten beeinflusst werden. Weiter sollen die Websites jederzeit auf dem neusten Stand sein und den Datenschutz und die Intimsphäre der Konsumenten gewährleisten. Die Konsumenten sollen mit den beratenden Internetärzten einen verbesserten Kontakt pflegen können. Das Internet hat laut der AMA die Möglichkeit, die Arzt-Patienten Beziehung zu verbessern. Besser informierte Patienten übernehmen mehr Selbstverantwortung für ihre Gesundheit und für Behandlungen Krankheitsfall.
Peter Gassmann geht
Abraxas sucht neue Führung für Softwareentwicklung und KI
Uhr
Vom Experiment zur Strategie
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend
Uhr
BOC Group und SRF
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
Uhr
Erneuerbare Energien
Schweizer Tech-Firma Eturnity fusioniert mit Solar Monkey
Uhr
Ausgabenübersicht und Ausgabelimit
Digitec Galaxus lanciert Budget-Tools im Onlineshop
Uhr
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
Uhr
Pingu vs. Wind
Wenn Natur keine Gnade kennt
Uhr
Daten entwendet
INP Schweiz meldet Cyberangriff
Uhr
BACS identifiziert neue Betrugsvariante
Betrüger nutzen Not Stellensuchender aus
Uhr
M-Trends Report 2026
Vishing wird für Cyberkriminelle immer attraktiver
Uhr