AMD auf Talfahrt
AMD hat ein Horrorquartal erlebt. Dem Chiphersteller setzt der schwache PC-Markt zu. Jetzt hofft er auf das Geschäft mit Servern und Spielkonsolen.
AMD setzt der schwache PC-Markt zu. Der Chip-Hersteller hat das erste Quartal mit roten Zahlen abgeschlossen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal sank der Umsatz um 31 Prozent auf 1,09 Milliarden Dollar, wie der Konzern mitteilt. Durch den gesunkenen Umsatz resultierte ein Verlust von 146 Millionen Dollar. Bereits ein Jahr zuvor hatte AMD 590 Millionen Dollar verloren.
Nach Bekanntgabe der Zahlen gestern Donnerstag fiel die Aktie des Intel-Konkurrenten nachbörslich um knapp 3 Prozent, wie der Standard schreibt. Rory Read, Präsident und CEO von AMD, verspricht aber Besserung: "Wir haben unseren Umbau weitgehend abgeschlossen." Neue Produkte in der Pipeline sollen das Geschäft ankurbeln. AMD habe Server fest im Visier. In Sonys nächster Playstation wird ein AMD-Chip verbaut sein und laut Medienberichten auch in der nächsten Xbox von Microsoft.
Die Post speichert digitale Briefe auf Google-Servern
Büsi in der Ecke, Büsi im Scheinwerferlicht
Foxconn bestätigt Cyberangriff
Wie Schweizer Rechenzentren auch im KI-Zeitalter nachhaltig arbeiten
KI-Entlassungen steigern nicht die Rendite
Auditfähig. Und trotzdem schnell.
Wie sich Vorschussbetrüger Vertrauen erschleichen
Google bringt KI-Laptop auf den Markt
Axacom übergibt Führung nach 20 Jahren in neue Hände