Apples App Store hat Erfolg
Letzte Woche gab er sich noch unzufrieden wegen des schwächelnden Onlinedienstes Mobileme, nun hat Apple-Chef Steve Jobs Positives über den App Store zu berichten. Im Interview mit dem Wall Street Journal gab Jobs an, dass man seit dem Start des App Store über 60 Millionen Downloads von Anwendungen verzeichnen konnte. Apple habe durchschnittlich pro Tag für eine Million Dollar Software verkauft. zu den Schlagern im App Store gehört etwa Super Monkey Ball: In den ersten 20 Tagen wurde das Nintendo-Spiel rund 300'000 Mal hinuntergeladen.
Zur kürzlich entdeckten Möglichkeit, unerwünschte oder schädliche Programme auf den iPhones der Nutzer nachträglich zu deaktivieren meinte Steve Jobs, man müsse sich die Möglichkeit offen lassen, gegen schädliche Programme vorgehen zu können: "Hoffentlich werden wir diesen hebel nie betätigen müssen. Wir wären jedoch verantwortungslos, würden wir nicht über diesen Hebel verfügen."
Weiter prognostizierte der Apple-Chef, dass die Downloads und Verkäufe über den App Store weiter gut laufen würden: "Die Einnahmen werden schon bald eine halbe Milliarde erreichen." Selbst eine Milliarde Dollar Umsatz hält Jobs in Zukunft für möglich. Apple werde zwar nicht allzu viel direkten Gewinn aus diesem Geschäft machen können, gab Jobs zu, da nur 30 Prozent des Verkaufspreises in den eigenen Kassen landen. Dennoch erwarte man, dass sich die Entwicklung positiv auf den Verkauf von iPhones auswirken wird.
Die Stimmung bei den Entwicklern von iPhone-Software bleibt unterdessen gespalten. Diese können im Web nicht offiziell über iPhone-Entwicklungen debattieren, was den Erfahrungsaustausch beeinträchtigt. Das „Non Disclosure“-Abkommen (NDA), das die Programmierer unterzeichnen müssen, verhindert dies.
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