Artificial Life: Turnaround ohne Schweiz?
Bot-Herstellerin Artificial Life will bis Ende Jahr 50 Prozent ihrer Kosten reduzieren und profitabel werden. Herausgefordert ist auch die Schweizer Niederlassung in Zürich: Business Units, welche bis Ende Jahr nicht rentabel sind, werden neu bewertet und entweder stark reduziert oder geschlossen, lässt Artificial Life CEO Eberhard Schoneburg in einer Pressemitteilung vom 24. April verlauten. Bereits zurückgetreten sind Manuel Ebner, der bisherige Geschäftsführer von Artificial Life Schweiz, und Manfred Esser, der Geschäftsführer der russischen Niederlassung. Die Aktivitäten in Russland sollen denn auch zum Teil verkauft werden, wofür man laut Pressemitteilung mit einem Schweizer Investor im Gespräch sei.
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